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            <title>Die Linke Kreisverband Bottrop: RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bottrop</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 06 Nov 2026 22:04:39 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2026 22:04:39 +0100</lastBuildDate>
            
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-150600</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 15:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage vom 22.11.20&#039;17 betr. ESF-geförderte Projekte</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/anfrage-vom-22-11-2017-betr-esf-gefoerderte-projekte/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich bitte um Beantwortung unten stehender Fragen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir aus Kreisen des Arbeits- und Sozialministeriums in Düsseldorf<br> erfahren haben, soll die neue Landesregierung beabsichtigen, keinerlei<br> Projekte mehr neu zu bewilligen, die aus ESF-Mitteln gefördert werden:<br> insbesondere auch keine ESF-geförderten Projekte aus dem Programm<br> „Starke Quartiere – starke Menschen“.<br> <br> a)      Sind Sie seitens des Landes NRW bereits über entsprechende<br> Pläne informiert worden?<br> Wenn ja: Wann?<br> <br> b)      Sollten die o.g. Informationen zutreffen, wie planen Sie damit<br> umzugehen?<br> <br> c)       Wie viele ESF-geförderten Projekte gibt es aktuell in Bottrop<br> und welche sind dies?<br> Welchen Zielgruppen kommen diese Projekte zu Gute und wie viele<br> Menschen werden von diesen Projekten betreut/unterstützt/gefördert?<br> <br> d)      Wie groß ist aktuell das Fördervolumen für diese Projekte?<br> <br> e)      Welche Träger und welche absehbaren neuen Projekte in Bottrop<br> wären von solch einer Entscheidung betroffen?<br> Wie viele Arbeitsplätze bei den Trägern und ggf. auch bei der<br> Stadtverwaltung wären von solch einer Entscheidung betroffen?<br> <br> f)       Was würde eine solche Entscheidung der Landesregierung<br> insgesamt für Bottrop bedeuten?<br> <br> <br> Für Ihre Mühe danke ich vorab und bitte um Beantwortung auch auf<br> elektronischem Wege.<br> <br> <br> Mit freundlichen Grüßen<br> <br> <br> <br> Niels Holger Schmidt<br> DIE LINKE im Rat der Stadt
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort:<a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Antwort%20an%20Niels%20Schmidt%20ESF-gef%C3%B6rderte%20Projekte-1.pdf" target="_blank" class="download"> Ihre Anfrage vom 22.11.20'17 betr. ESF-geförderen Projekten<br></a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-139590</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 13:28:00 +0100</pubDate>
                <title>Weihnachtspäckchen-Aktion der Bottroper Tafel</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/weihnachtspaeckchen-aktion-der-bottroper-tafel/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Sie haben in diesem Jahr wieder zur Unterstützung der
Weihnachtspäckchen-Aktion der Bottroper Tafel aufgerufen.
https://www.bottrop.de/rathaus/aktuelles/weihnachtspaeckchen.php

Die Ausgabe der gesammelten Geschenke an die Kunden der Tafel erfolgte
am vergangenen Sonntag, 18.12.16.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei war der Andrang vor den Räumen der Tafel an der Gladbecker<br> Straße sehr groß, wie der Berichterstattung der Bottroper WAZ zu<br> entnehmen ist. Dem betreffenden Artikel entnehme ich weiterhin, dass<br> Ihre Partei, die Bottroper SPD, die Ausgabe der Pakete zum Anlass<br> genommen hat, dort einen Parteistand aufzubauen, und u.a. Bratwurst<br> und Getränke auszugeben.<br> <br> Wie den Bildern auf der Facebook-Seite Ihrer Partei zu entnehmen ist,<br> war der Stand eindeutig als Werbestand der SPD gekennzeichnet.<br> <br> Ferner sind Sie auf den betreffenden Bildern am Stand hinter dem Grill<br> zu sehen. Vor dem Hintergrund der geschilderten Informationslage bitte<br> ich um Beantwortung folgender<br> <br> <br> a)    In welcher Funktion haben Sie an der Veranstaltung zur Ausgabe<br> der Weihnachtgeschenke an Tafelkunden teilgenommen?<br> <br> b)    Wie gehen Sie mit dem Interessenkonflikt um, der sich daraus<br> ergibt, dass Sie einerseits in ihrer Funktion als Oberbürgermeisters<br> die Mitglieder des Rates und alle Bürgerinnen und Bürger dazu<br> aufrufen, die Tafel durch entsprechende Paketspenden zu unterstützen,<br> aber andererseits Ihre Partei (als einzige Gruppierung) die Ausgabe<br> der Pakete für Parteiwerbung nutzt und Sie sich ausweislich der<br> vorliegenden Fotografien an diesen Werbemaßnahmen für Ihre Partei<br> persönlich beteiligen?<br> <br> c)     Das Beamtenstatusgesetz stellt in § 33 fest: „Beamtinnen und<br> Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und<br> Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der<br> Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes<br> ergibt.“ Wie ist Ihre Mitwirkung als Bottrops oberster Beamter an<br> einem solchen Werbestand der SPD mit der gesetzlich geforderten<br> Zurückhaltung zu vereinbaren, wenn der Stand aus Anlass und am Ort<br> einer Veranstaltung stattfindet, mit der Sie dienstlich befasst waren?<br> <br> Für Ihre und die Mühe der beteiligten Kolleginnen und Kollegen danke ich vorab.<br> <br> Mit freundlichen Grüßen<br><br> <br> Niels Holger Schmidt<br> DIE LINKE im Rat der Stadt
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort:&nbsp; <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Anschreiben%20an%20Ratsherrn%20Niels%20Schmidt_Weihnachtsp%C3%A4ckchenaktion%20der%20Bottroper%20Tafel.pdf" class="download">Ihre Anfrage vom 20.12.2016 betr. „Weihnachtspäckchen -Aktion der Bottroper Tafel“</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-136856</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Nov 2016 19:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfragen der Linken zum HSP und Antworten</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/anfragen-der-linken-zum-hsp-und-antworten/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Schmidt,

in der Nachbereitung der Sitzung des Haupt-, Finanz- und
Beschwerdeausschusses war der Verwaltung gestern aufgefallen, dass die
Anfragen der Linken zum HSP nicht beantwortet worden sind.
Diesen Umstand haben Sie der Verwaltung gestern per E-Mail ebenfalls
mitgeteilt.

Herr Oberbürgermeister Tischler hat mich gebeten, die Antworten der
Dezernate - die für die Sitzung des Haupt-, Finanz- und
Beschwerdeausschusses vorgelegen haben - zusammenzutragen und Ihnen
zuzuleiten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ihren Fragen im Einzelnen:<br> <br> <br> Wie viele Menschen nutzen die Stadtbibliothek nicht mehr aufgrund der<br> gestiegenen Entgelte?<br> Wie viele Abmeldungen hat es gegeben?<br> Wie hoch ist die Zahl der Nutzer?<br> <br> Die Zahl der aktiven Nutzer der Stadtbücherei ist von insgesamt 3.068<br> erwachsenen Nutzern in 2013 auf 2.538 Nutzer in 2015 gesunken. Dass<br> dieser Rückgang ganz oder auch nur wesentlich auf die Gebührenerhöhung<br> zurückzuführen ist, kann so nicht bestätigt werden. So ist auch die Zahl<br> der kostenfreien jugendlichen Büchereinutzer im gleichen Zeitraum von<br> 2.604 auf 2.405 zurückgegangen.<br> Außerdem ist der Rückgang der Nutzerzahlen ein allgemeiner Trend aller<br> öffentlichen Bibliotheken, und zwar unabhängig von Höhe bzw. der<br> Erhöhung von Benutzungsgebühren, wie die Bibliothekstatistiken und<br> neuere Untersuchungen bestätigen.<br> Richtig ist, dass sich die Bibliotheken neuen Herausforderungen stellen<br> müssen. Das Leseverhalten hat sich geändert. Bibliotheken müssen sich zu<br> Medienkompetenzzentren weiterentwickeln. Und genau diesen Weg<br> beschreitet unsere lebendige Bibliothek.<br> Hierzu wird im Kulturausschuss berichtet.<br> <br> <br> Einführung Gebühr Nachtasyl: Alle Plätze derzeit durch Flüchtlinge<br> belegt.<br> Wo können Obdachlose heute übernachten?<br> <br> Die Zahl der am Borsigweg/Batenbrockstraße untergebrachten Flüchtlinge<br> ist aufgrund der allgemein rückläufigen Zuweisungen in 2016 deutlich<br> gesunken.<br> Aber auch zu Zeiten einer annähernden Vollbelegung standen immer noch<br> ausreichende Plätze für die Unterbringung von Obdachlosen in der<br> Siedlung zur Verfügung.<br> <br> <br> Verbesserung Kostendeckungsgrad VHS<br> Welche Folgen hatte die Gebührenerhöhung für die Teilnehmerzahl?<br> <br> Es gibt keinen belegbaren Zusammenhang zwischen der Höhe der<br> VHS-Gebühren und steigenden bzw. rückläufigen Nutzerzahlen.<br> Entscheidend ist vielmehr die Attraktivität und Aktualität der<br> Programmangebote sowie allgemein das Weiterbildungsinteresse in der<br> Bevölkerung.<br> Die Verbesserung des Kostendeckungsgrades wurde zudem aktuell nicht<br> durch eine Gebührenerhöhung, sondern konnte durch eine verbesserte<br> Finanzierung der Integrationskurse durch Bund und BAMF erreicht werden.<br> <br> <br> Erhöhung Entgelte Musikschule<br> Welche Folgen hatte die Gebührenerhöhung für die Teilnehmerzahl?<br> <br> Auch bei der Musikschule gibt es auch aufgrund veränderter Strukturen<br> (Ganztagschulen und OGS) insg. rückläufige Schülerzahlen.<br> Festzustellen war allerdings, dass die Zahlen bei den<br> Transferleistungsempfängern nach Wegfall der Befreiung trotz der<br> Möglichkeit der Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepaketes<br> stärker rückläufig waren.<br> Mit der letzten Gebührenanpassung wurde daher nach Beratung und<br> Beschluss im Kulturausschuss wieder ein Sozialtarif vereinbart.<br> Seit dem ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler aus<br> einkommensschwächeren Familien angestiegen.<br> Aktuell nehmen knapp 30 Familien die Sozialermäßigung und/oder<br> Teilhabe-/Bildungsgutscheine in Anspruch.<br> <br> <br> Erhöhung Entgelte Sport+Bäder:<br> Mit welcher Folge für die Besucherzahlen rechnet die Verwaltung?<br> <br> Für den öffentlichen Bäderbetrieb ist festzustellen, dass es im<br> Rückblick auf die letzten beiden Entgelterhöhungen 2013 und 2015 zu<br> keinen nennenswerten Veränderungen der Besucherzahlen gekommen ist.<br> Im Hallenbad im Sportpark kam es in den Jahren 2013 und 2015 zwar zu<br> einem Rückgang, die rückläufigen Besucherzahlen sind jedoch der<br> sechswöchigen Sperrung des Bades in 2013 und der Sperrung über acht<br> Wochen in 2015 geschuldet.<br> Im Hallenbad Kirchhellen ist trotz Entgelterhöhung eine kontinuierliche<br> Zunahme der Besucherzahlen zu verzeichnen. (Dies ist sicherlich auch<br> durch das dortige Kursangebot bedingt.)<br> Im Hallenbad Welheim konnten im Jahr 2013 trotz Entgelterhöhung mehr<br> Besucher registriert werden als 2012. Und auch die Entgelterhöhung ab<br> 2015 ergab keine wesentliche Veränderung der Besucherzahlen (Erwachsene<br> und Jugendliche) 2014 = 3.703 und 2015 = 3.532).<br> Der öffentliche Badebetrieb wurde in Welheim  ab 2014 auf das<br> Frühschwimmen beschränkt.<br> Von daher geht der BSBB davon aus, dass auch die jetzt geplante<br> Entgelterhöhung zu keinen signifikanten Veränderungen führen wird.<br> <br> <br> Erhöhung Marktgebühren:<br> Wieviele Händler sind aufgrund der Gebührenerhöhung abgewandert und an<br> welchen Orten und mindern somit die Attraktivität der Stadt?<br> <br> Der Marktverwaltung liegen keine Erkenntnisse dahingehend vor, dass<br> Markthändler aufgrund der Gebührenerhöhung vom 01.01.2013 zu anderen<br> Wochenmärkten abgewandert sind.<br> <br> Gebührenerhöhung Elternbeiträge?<br> Wie ergibt sich die Summe und welche Gruppen sind betroffen?<br> Verdoppelung bis 2021 seit 2013?<br> <br> Die Gebührenerhöhung der Elternbeiträge erfolgt aufgrund eines<br> Ratsbeschlusses zum Haushaltsanierungsplan 2012. Die Elternbeiträge<br> werden im 2-Jahres-Rhythmus um 3 % angepasst. Die letzte Anpassung<br> erfolgte zum 01.08.2015, die nächste ist zum 01.08.2017 vorgesehen. Die<br> Anpassung erfolgt in allen Stufen der Elternbeiträge.<br> Es lässt sich feststellen, dass die Zahl der nicht-zahlungspflichtigen<br> Eltern in den letzten Jahren steigend ist, da die<br> Mindesteinkommensgrenze zur Beitragszahlung von 35.000 € nicht mehr<br> erreicht wird.<br> Die im Haushaltplan angesetzte Summe wird anhand der<br> Beitragspflichtigen hochgerechnet.<br> Die Frage zur Verdoppelung bis 2021 seit 2013 kann nicht nachvollzogen<br> werden. Die Beiträge wurden bzw. werden zum 001.08.2013, 01.08.2015 und<br> 01.08.2017 um je 3% angepasst.<br> Wie sich die Elternbeiträge entwickeln werden, wenn 2018 das neue<br> Kinderbildungsgesetz in Kraft treten sollte, kann derzeit nicht<br> abgesehen werden. Nach derzeitigen Planungen der Landesregierung ist<br> vorgesehen, die Beiträge einheitlich festzulegen, so dass die<br> Ausgestaltung nicht mehr den Kommunen obliegen würde.<br> <br> <br> <br> <br> <br> <br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135674</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 09:13:00 +0200</pubDate>
                <title> &quot;Runder Tisch&quot; BEST</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/runder-tisch-best/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

soweit mir bekannt geworden ist, soll am 8. November einen sog.
„Runder Tisch“ von Teilen des Verwaltungsrates der BEST, des
Personalrates BEST und der Geschäftsführung in der Gaststätte
Forsthaus Specht stattgefunden haben.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Antwort%20Anfrage%20Runder%20Tisch%20BEST.pdf" class="download">Antwortschreiben von Herrn Oberbürgermeister<br> Tischler zu Ihrer Anfrage vom 21.09.2016 betr. Runder Tisch BEST<br> beigefügt.</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135673</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 09:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Bildung einer neuen Ratsgruppe  </title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/bildung-einer-neuen-ratsgruppe/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie ich den Unterlagen zu den aktuellen Sitzungen von Rat und
Hauptausschuss entnehme, gibt es vakante Ausschusspositionen, für die
die Ratsgruppe LSB das Benennungsrecht hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ferner ist das Büro der Ratsgruppe LSB an der Aegidistraße 22<br> - wie vergangenen Sonntag gesehen habe - augenscheinlich aufgelöst.<br> Die Räume sind leer.<br> <br> Schließlich tritt Ratsfrau Schmeer, die ein Mandat für die<br> Piratenpartei bei der Kommunalwahl 2014 errungen und danach mit<br> FDP-Vertreter Oliver Mies die Ratsgruppe LSB gebildet hat, neuerdings<br> als "FDP-Ratsfrau" in Erscheinung:<br> <a href="http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/verkaufsoffene-sonntage-erhalten-d696627.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.lokalkompass.de/bottrop/politik/verkaufsoffene-sonntage-erhalten-d696627.html</a><br> <br> In diesem Zusammenhang bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:<br> <br> a) Ist Ihnen die Auflösung der Ratsgruppe LSB angezeigt worden?<br> <br> b) Ist Ihnen ein Parteiwechsel von Ratsfrau Schmeer angezeigt worden?<br> <br> c) Ist Ihnen eine Gründung einer neuen Ratsgruppe (zB. einer<br> FDP-Ratsgruppe) angezeigt worden?<br> <br> d) Welche Folgen hätten Ereignisse nach a) oder c) für die weitere<br> Zusammensetzung der Ausschüsse und für ggf. noch verbliebene Vertreter<br> der Piratenpartei in diesen?<br> <br> <br> Für die Beantwortung auch auf elektronischem Wege danke ich vorab.<br> <br> <br> <br> Niels Holger Schmidt<br> DIE LINKE im Rat der Stadt</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135589</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 14:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Verfassungskonformer Auslegung der Vorschrift über die Freigabe von weiteren Verkaufssonntagen </title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/verfassungskonformer-auslegung-der-vorschrift-ueber-die-freigabe-von-weiteren-verkaufssonntagen/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wie ihnen bekannt ist, hat das Bundesverwaltungsgericht in seiner
Entscheidung vom 11.11.2015 seine bisherige Rechtsprechung verschärft
und klargestellt, dass bei verfassungskonformer Auslegung der
Vorschrift über die Freigabe von weiteren Verkaufssonntagen und
Feiertagen die Öffnung von Verkaufsstellen mit uneingeschränktem
Warenangebot nur dann mit dem Sonntagsschutz vereinbar ist, wenn der
Anlass für sich genommen die zu erwartende Zahl der Ladenbesucher
übersteigt, also nicht erst aufgrund der Ladenöffnung einen
beträchtlichen Besucherstrom anzieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Darüber hinaus muss die<br> Ladenöffnung auf das Umfeld der Veranstaltung begrenzt bleiben. Gemäß<br> der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) und einer<br> weiteren Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts NRW (OVG NRW) vom<br> 10.06.2016 „ist die Sonntagsöffnung von Verkaufsstellen mit<br> uneingeschränktem Warenangebot nur dann zulässig, wenn die prägende<br> Wirkung des Anlasses, z.B. ein Markt, für den öffentlichen Charakter<br> des Tages gegenüber der typisch werktäglichen Geschäftigkeit der<br> Ladenöffnung überwiegt, weil sich letztere nur als Annex zum Anlass,<br> z.B. Markt, darstellt.“ Nach einer Entscheidung des<br> Verwaltungsgerichtes Münster vom 27.07.2016 muss der räumlichen<br> Begrenzung besondere Beachtung geschenkt werden. Es muss eine<br> räumliche und funktionale Beziehung zur Veranstaltung vorhanden sein.<br> <br> Die von der Sonntagsöffnung betroffenen Bereiche müssen von der<br> Veranstaltung mit geprägt werden. Das setzt regelmäßig voraus, dass<br> die Ladenöffnung in engem räumlichen Bezug zum konkreten Geschehen des<br> Anlasses steht und prognostiziert werden kann, dass der Anlass, z.B.<br> Markt, für sich genommen einen beträchtlichen Besucherstrom anzieht,<br> der die bei einer alleinigen Öffnung der Verkaufsstellen zu erwartende<br> Zahl der Ladenbesucher übersteigt.<br> <br> Die Ladenöffnung dagegen darf nach den gesamten Umständen nur als<br> bloßer Annex zur anlassgebenden Veranstaltung erscheinen. Zur<br> Orientierung sind Prognosen zu den Besucherzahlen der Veranstaltung<br> anzustellen. Diese müssen vertretbar, schlüssig und nachvollziehbar<br> sein. Auch zu einer neuen, erstmalig geplanten Veranstaltung muss eine<br> plausible Einschätzung des Besucherstroms erfolgen. Die werktägliche<br> Prägung der Ladenöffnung bleibt nur dann im Hintergrund, wenn nach der<br> anzustellenden Prognose der Besucherstrom, den die Veranstaltung für<br> sich genommen auslöst, die Zahl der Besucher überstiege, die allein<br> wegen der Öffnung der Verkaufsstellen kämen. In der Regel ist die<br> Ladenöffnung auf das Umfeld der Veranstaltung zu begrenzen. Je größer<br> aber die Ausstrahlungswirkung der Veranstaltung wegen ihres Umfanges<br> oder ihrer besonderen Attraktivität ist, desto weiter kann auch der<br> räumliche Bereich der Ladenöffnung sein.<br> <br> In der Stadt Bochum hat die Verwaltung daher jüngst eine Änderung der<br> dort gefassten Beschlüsse zur Freigabe von verkaufsoffenen Sonntagen<br> noch für 2016 verlangt. (Vorlage:<br> <a href="https://deref-web-02.de/mail/client/AhuftJ7OV5g/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsession.bochum.de%2Fbi%2Fgetfile.php%3Fid%3D370610%26type%3Ddo" target="_blank" rel="noreferrer">https://session.bochum.de/bi/getfile.php?id=370610&amp;type=do</a>)<br> Die dortige rechtliche Begründung habe ich oben leicht gekürzt wiedergegeben.<br> <br> Danach sollen in Bochum zwei verkaufsoffenen Sonntage gestrichen<br> werden. Dies wird u.a. wie folgt begründet: „Da die offenen<br> Verkaufsstellen im Vordergrund für die Besucher und ihrem Interesse,<br> das Einkaufszentrum zu besuchen, stehen, stellt das Fest (Anlass) nur<br> einen Annex zum verkaufsoffenen Sonntag dar. Aufgrund der bestehenden<br> Rechtsprechung muss jedoch der verkaufsoffene Sonntag der Annex zum<br> Fest (Anlass) sein.“<br> <br> Auch in der Stadt Köln hat es bereits vor dem Hintergrund der<br> aktuellen Urteile erhebliche Einschränkungen der Sonntagsöffnungen<br> gegeben. Dort wurden über die Hälfte aller geplanten verkaufsoffenen<br> Sonntage gestrichen.<br> <br> Ferner hat das Landeswirtschaftsministerium die Kommunen in einem<br> Runderlass über die sich ergebenden Folgen für die Genehmigungspraxis<br> bei verkaufsoffenen Sonntagen bereits am 20. November 2015 informiert.<br> Darin heißt es u.a.<br> <br> „Ich weise darauf hin, dass bei einer anlassbezogenen Sonntagsöffnung<br> nach § 6 Abs. 1 LÖG NRW der Anlass an sich schon eine große<br> Besucherresonanz erwarten lassen muss, aus der die Freigabe der<br> Sonntagsöffnung abgeleitet werden kann. Dies dürfte beispielsweise bei<br> tra- ditionellen Märkten und Festen oder herausragenden<br> Einzelveranstaltungen der Fall sein. Einen Anlass zu schaffen, um eine<br> Rechtfertigung für eine Sonntagsöffnung herzustellen, reicht dagegen<br> nicht aus.“<br> <br> <br> In diesem Zusammenhang bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:<br> <br> a)    Welche Folgerungen ziehen Sie aus den o.g. Urteilen, die ihren<br> Bochumer Amtskollegen zu der beschriebenen Änderungsvorlage noch für<br> das laufende Jahr veranlassen?<br> <br> b)    Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um die von den Gerichten<br> verlangten Prognosen zu den Besucherzahlen der Veranstaltung<br> anzustellen, die nach geltender Rechtslage vertretbar, schlüssig und<br> nachvollziehbar sein müssen?<br> <br> c)     Wie bewerten Sie die offensichtlichen Analogien zwischen den in<br> Bochum zur Streichung vorgesehenen Sonntagsöffnungen und den für<br> Bottrop Boy vorgesehenen Sonntagsöffnungen, von denen praktisch nur<br> die Firma Ostermann profitiert?<br> <br> d)    Haben Sie - wie die Bochumer Verwaltung - die<br> Werbegemeinschaften und verantwortlichen Veranstalter über die<br> aktuellen rechtlichen Anforderungen unterrichtet und gebeten, unter<br> diesen geänderten Voraussetzungen Stellung zu den von ihnen<br> verantworteten Festen zu nehmen. Haben Sie ferner darum gebeten, dass<br> in den Stellungnahmen Aussagen über Ort, Zeit, Programminhalt,<br> Häufigkeit und Art der Veranstaltung, geschätzte und/oder bereits<br> bekannte Besucherzahlen, der räumlichen Ausdehnung und der<br> „Strahlkraft“ (Radius der noch tangierten Verkaufsstellen) der<br> jeweiligen Veranstaltung getroffen werden?<br> <br> Wenn ja: Welche Aussagen haben die einzelnen Veranstalter über die<br> betreffen Fragen getroffen?<br> <br> Wenn nein: Warum ist diese Abfrage in Bottrop im Gegensatz zu Bochum<br> unterblieben?<br> <br> e)    Welche Schlussfolgerungen wollen Sie aus den oben beschriebenen<br> Entwicklungen für die anstehenden Entscheidungen über<br> Sonntagsöffnungen in 2017 ziehen?<br> <br> f)     Haben Sie Rücksprache mit Ihrem Bochumer Amtskollegen oder<br> anderen Zuständigen der Bochumer Verwaltung oder anderer Nachbarstädte<br> gehalten, wie mit der aktuellen Rechtsprechung und dem o.g. Runderlass<br> umzugehen ist?<br> <br> g) Inwiefern hat die Bottroper Verwaltung den Runderlass des<br> Landeswirtschaftsministeriums vom 20. November 2015 zu den rechtlichen<br> Folgen der Urteile zur Sonntagsöffnung bei ihren Vorbereitungen der<br> Beschlussfassungen des Rats zu den aktuellen Sonntagsöffnungen in der<br> jüngsten Sitzung des Rates der Stadt berücksichtigt?<br> <br> h) Warum hat die Verwaltung diesen Runderlass den Mitgliedern des<br> Rates der Stadt nicht in den Sitzungsunterlagen zugänglich gemacht?<br> <br> Für die Beantwortung auch auf elektronischem Wege danke ich vorab.<br> <br> <br> Niels Holger Schmidt<br> DIE LINKE im Rat der Stadt
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort: <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Anschreiben%20an%20Ratsherrn%20Niels%20Schmidt_verkaufsoffene%20Sonntage-1%20Copy.pdf" class="download">"verkaufsoffene Sonntage"</a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135588</guid>
                <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 14:49:00 +0200</pubDate>
                <title> Ratsanfrage zu Prosper-Haniel</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/ratsanfrage-zu-prosper-haniel/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,mit großem Interesse haben wir die Presse-Veröffentlichungen zur geplanten Umwandlung der Zeche Prosper-Haniel in ein Pumpspeicher-Kraftwerk zur Kenntnis genommen:http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-pros...http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-pros...Grundsätzlich begrüßen wir einen solchen Beitrag Bottrops zur Energiewende.Allerdings lassen die Presse-Veröffentlichungen wichtige Fragen offen:Derzeit gibt es – laut Veröffentlichungen aus Juni 2016 – noch rund 2.900 Beschäftigte und 180 Azubis auf Prosper-Haniel.Für den Betrieb des Pumpspeicher-Kraftwerks wird von 50 Beschäftigten ausgegangen.Daher bitte ich Sie um Beantwortung folgender Fragen:a) In welchem Umfang beeinträchtigen die Errichtung und der Betrieb eines solchen Kraftwerks die Ansiedlung der benötigten 3.000 industriellen Ersatzarbeits- und Ausbildungsplätze auf dem Gelände von Prosper-Haniel?b) Wie groß ist – neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk – die verbleibende Fläche auf Prosper-Haniel, die zur Ansiedlung industrieller Ersatzarbeits- und Ausbildungsplätze geeignet wäre?Welchem Anteil der bisherigen Zechen-Fläche entspricht dies?d) Wird ein zusammenhängendes und verkehrstechnisch gut erschließbares Gewerbegebiet neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk entstehen?e) Wie viel davon kann auch während der Errichtungsphase des Pumpspeicher-Kraftwerks schon zur Ansiedlung weiteren Gewerbes genutzt werden?Welche Art von Gewerbe könnte ohne wechselseitige Beeinträchtigungen neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk angesiedelt werden?Ich bitte um Beantwortung auch auf elektronischem Wege.Mit freundlichen GrüßenNiels Holger SchmidtDIE LINKE im Rat der Stadt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE im Rat der Stadt begrüßt grundsätzlich die Überlegungen,   nach der Zechenschließung 2018 ein Pumpspeicherkraftwerk im dann   ehemaligen Bottroper Bergwerk einzurichten.<br>Allerdings gibt es aus   Sicht der Sozialisten noch offene Fragen: „Im Vergleich zum aktuellen   Bergbaubetrieb ist die angepeilte Zahl von Arbeitskräften mit 50   verschwindend gering“, stellt LINKE-Ratsherr Niels Holger Schmidt fest   und ergänzt: „Angesichts der in unserer Stadt knappen Gewerbeflächen   muss man bei der Nachnutzung des Zechengeländes darauf achten, dass die   Zahl der dort entstehenden Arbeitsplätze auch in einem vernünftigen   Verhältnis zum Flächenverbrauch steht.“ Ob das so ist, ist aus Sicht der   LINKEN derzeit unklar. „Deshalb haben wir mit der Bitte um Aufklärung   an den Oberbürgermeister geschrieben.“
</p>
<h2><br>Ratsanfrage zu Prosper-Haniel</h2>
<p><br>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br><br>mit   großem Interesse haben wir die Presse-Veröffentlichungen zur geplanten   Umwandlung der Zeche Prosper-Haniel in ein Pumpspeicher-Kraftwerk zur   Kenntnis genommen:<br><a href="http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-prosper-haniel-soll-zu-riesigem-stromspeicher-werden-id12135106.html" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-pros...</a><br><a href="http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-prosper-wird-leuchturm-fuer-oekostrom-id12134519.html" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/zeche-pros...</a><br><br>Grundsätzlich begrüßen wir einen solchen Beitrag Bottrops zur Energiewende.<br>Allerdings lassen die Presse-Veröffentlichungen wichtige Fragen offen:<br>Derzeit gibt es – laut Veröffentlichungen aus Juni 2016 – noch rund 2.900 Beschäftigte und 180 Azubis auf Prosper-Haniel.<br>Für den Betrieb des Pumpspeicher-Kraftwerks wird von 50 Beschäftigten ausgegangen.<br><br>Daher bitte ich Sie um Beantwortung folgender Fragen:<br><br>a)   In welchem Umfang beeinträchtigen die Errichtung und der Betrieb eines   solchen Kraftwerks die Ansiedlung der benötigten 3.000 industriellen   Ersatzarbeits- und Ausbildungsplätze auf dem Gelände von Prosper-Haniel?<br><br>b)   Wie groß ist – neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk – die verbleibende   Fläche auf Prosper-Haniel, die zur Ansiedlung industrieller   Ersatzarbeits- und Ausbildungsplätze geeignet wäre?<br>Welchem Anteil der bisherigen Zechen-Fläche entspricht dies?<br><br>d) Wird ein zusammenhängendes und verkehrstechnisch gut erschließbares Gewerbegebiet neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk entstehen?<br><br>e)   Wie viel davon kann auch während der Errichtungsphase des   Pumpspeicher-Kraftwerks schon zur Ansiedlung weiteren Gewerbes genutzt   werden?<br>Welche Art von Gewerbe könnte ohne wechselseitige Beeinträchtigungen neben dem Pumpspeicher-Kraftwerk angesiedelt werden?<br><br>Ich bitte um Beantwortung auch auf elektronischem Wege.<br><br>Mit freundlichen Grüßen<br>Niels Holger Schmidt<br>DIE LINKE im Rat der Stadt
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort: <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Anschreiben%20an%20Ratsherrn%20Niels%20Schmidt_Pumpspeicherkraftwerk%20Copy.pdf" class="download">"Pumpspeicher-Kraftwerk"</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135587</guid>
                <pubDate>Sat, 20 Aug 2016 18:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Pflegedefizite am Spielplatz hinter dem Eigener Markt/Vienkenstraße.</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/pflegedefizite-am-spielplatz-hinter-dem-eigener-markt-vienkenstrasse/</link>
                
                <description>ehr geehrter Herr Bürgermeister,
wie unser Bezirksvertreter Dieter Polz durch eigenen Augenschein feststellen musste, gibt es erhebliche Pflegedefizite am Spielplatz hinter dem Eigener Markt/Vienkenstraße.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12.8px;"></span><span style="font-size: 12.8px;"></span>So ist dort  erheblicher Unkrautbefall festzustellen, auch durch wuchernde  Brennnesseln. Außerdem wurde dort illegal Müll "entsorgt", etwa auch  potentiell gefährliche Gegenstände wie ein alter Feuerlöscher.&nbsp;<br><span style="font-size: 12.8px;">In diesem Zusammenhang bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:</span><br><br><span style="font-size: 12.8px;">a) In welchem Turnus werden die&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;background-color: rgb(255,255,255);">Spielplätze</span><span style="font-size: 12.8px;">&nbsp;in unserer Stadt durch die&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;">Verwaltung inspiziert?</span><br><span style="font-size: 12.8px;">b) In welchem Turnus werden an den Spielplätzen in unserer Stadt&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;">Pflegearbeiten durchgeführt?</span><br><span style="font-size: 12.8px;">c) Gab es in den zurückliegenden fünf Jahren Veränderungen der Häufigkeit der Arbeiten nach &nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;">a) und b)?</span><br><span style="font-size: 12.8px;">d) Wann wurden letztmalig Pflegearbeiten, insb. Grünschnitt und&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;">Unkrautbeseitigung am&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;background-color: rgb(255,255,255);">Spielplatz</span><span style="font-size: 12.8px;">&nbsp;am Eigener Markt/Vienkenstraße</span><br><span style="font-size: 12.8px;">durchgeführt?</span><br><span style="font-size: 12.8px;">e) Warum wurde potentiell gefährlicher Müll (etwa ein weggeworfener&nbsp;</span><span style="font-size: 12.8px;">Feuerlöscher) nicht beseitigt?</span><br><br><br><span style="font-size: 12.8px;">Für die Beantwortung auch auf elektronischem Wege danke ich vorab.</span><br>
</p>
<p>Antwort:&nbsp;<a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Beantwortung%20Anfrage%20Spielplatz%20Eigener%20Markt-1.pdf" class="download"> Pflegedefizite am Spielplatz hinter dem Eigener Markt/Vienkenstraße.</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-121442</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberbürgermeister Tischler </title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/dienstaufsichtsbeschwerde-gegen-oberbuergermeister-tischler/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Regierungspräsident Prof. Klenke,

wir sehen uns leider gezwungen, uns mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler an Sie zu wenden. Dabei geht es um folgende Vorgänge:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Bottroper Hauptausschusses am 28. April 2015 hat sich der Erste Beigeordnete der Stadt Bottrop, Paul Ketzer, in völlig inakzeptabler und seine Neutralitätspflicht als Beamter verletzenden Art geäußert.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zusammenhang mit Ausführungen eines Polizei-Vertreters zu Ermittlungen gegen kriminelle, rechtsradikale Fußballfans hat Herr Ketzer vorgetragen, die Polizei schaue zu wenig auf die Linken (vgl.
</p>
<p> dazu den Auszug aus der Niederschrift in Anlage 1 und die entsprechende Medienberichterstattung der WAZ in Anlage 2). Herr Ketzer nahm damit Bezug auf eine Frage des unterzeichnenden LINKE-Ratsherrn Niels Holger Schmidt. Dieser hatte den Polizei-Vertreter im Zusammenhang mit dem Kriminalitätsbericht für Bottrop nach Ermittlungen gegen rechtsradikale, straffällige Fußballfans gefragt. Für diesen Ausfall in der Sitzung haben mehrere Ratsmitglieder eine Entschuldigung von Herrn Ketzer verlangt. Eine solche liegt bis heute nicht vor.
</p>
<p> Der Herr Oberbürgermeister hat in dieser Sitzung als Sitzungsleiter angekündigt, er wolle zu dem Vorfall ein Gespräch mit Herrn Ketzer führen. Das ist mittlerweile passiert. Herr Ketzer ist auch danach nicht bereit, sich für seinen Ausfall zu entschuldigen. Eine Einberufung des Ältestenrates – wie von einer anderen Ratsgruppe verlangt – zu dem Vorfall hat Herr Tischler ausdrücklich abgelehnt (siehe dazu Anlage 3). Weitere Maßnahmen in der Sache hat Herr Tischler ebenfalls ausdrücklich abgelehnt (siehe dazu Anlage 4).
</p>
<p> Das gilt trotz des Umstandes, dass die Niederschrift zu der genannten Sitzung des Hauptausschusses noch eine weitere Äußerung des Beigeordneten Ketzer dokumentiert.
</p>
<p> Nach der oben zitierten Äußerung von Herrn Ketzer hatte sich der unterzeichnende Ratsherr der LINKEN, Niels Holger Schmidt, gegen diese Einlassung verwahrt, auch angesichts des seit Monaten laufenden Strafverfahrens gegen eine Nazi-Bande, die mordend durch das Land gezogen ist. Das bezog sich auf den sog. "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU). Darauf antwortete Herr Ketzer, auch linke Gruppen zögen durch das Land (vgl. dazu den Auszug aus der Niederschrift in Anlage 1).
</p>
<p> Der Erste Beigeordnete Ketzer relativiert damit unserer Auffassung nach in unerträglicher Weise die Einmaligkeit der beispiellosen Verbrechen der genannten Nazi-Terroristen. Ferner hat er diese in seiner Äußerung in einen Bezug zur politischen Linken gesetzt. Auch das ist unerträglich.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herr Ketzer verletzt durch sein Verhalten die ihm gesetzlich auferlegte politische Neutralität der Amtsführung als Beamter.
</p>
<p> Herr Ketzer hat ausweislich der Niederschrift nämlich ausdrücklich nicht verlangt, dass die Polizei gegen politisch motivierte Straftaten unabhängig der politischen Richtung gleichermaßen vorgehe. Vielmehr hat er die Auffassung vertreten, die Polizei solle gegen eine bestimmte Richtung stärkere Aktivitäten entfalten. Von politischer Neutralität der Amtsführung kann also keine Rede sein.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eben solche Neutralität gehört aber laut Beamtenstatusgesetz § 33 zu den Grundpflichten jedes Beamten. Dort wird ausdrücklich festgestellt, dass „Beamtinnen und Beamte … dem ganzen Volk, nicht einer Partei“ dienen. Weiter heißt es: „Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen“. Schließlich wird dort festgehalten: „Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt.“
</p>
<p>Gegen diese Regelungen hat Herr Ketzer ganz offensichtlich massiv verstoßen. Dies passierte in einer Gremiensitzung, an der er ausdrücklich in Ausübung seines Amtes als Bottrops zweithöchster Beamter teilgenommen hat. Bis heute ist er nicht bereit, seine damaligen Aussagen zu korrigieren.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An Sie, sehr geehrter Herr Regierungspräsident, wenden wir uns, weil Herr Oberbürgermeister Tischler es ablehnt, die Äußerungen von Herrn Ketzer zu korrigieren oder diesen zu einer Klärung anzuhalten (vgl. Anlage 4). Allein der Hinweis von Herrn Oberbürgermeister, Herr Ketzer wolle künftig „zurückhaltender agieren“ (vgl. Anlage 4) – also seinen Amtspflichten zumindest annähernd genügen – ist völlig unzureichend, um die Zweifel an der politisch neutralen Amtsführung des Ersten Beigeordneten zu beseitigen. Das gilt auch deshalb, weil Herr Ketzer bereits in der Vergangenheit, offensichtlich politisch motiviert, die Rechte von Mitgliedern des Rates verletzt hat.
</p>
<p> Exemplarisch übersenden wir Ihnen einen Schriftwechsel mit Herrn Ketzer, in dem er das Fragerecht eines Mitgliedes des Rates zur Angelegenheiten der Gemeinde negiert (vgl. Anlagen 5a &amp; b). Die dort abgefragten Informationen zu Fragen der Schulentwicklung wurden von Herrn Ketzer erst Wochen später und nach einer Beschwerde beim Oberbürgermeister gegeben.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im vorliegenden Fall will Herr Oberbürgermeister Tischler die erheblichen Zweifel an der politischen Neutralität seines Ersten Beigeordneten nicht beseitigen. Daher bitten wir Sie auf dem Wege der Dienstaufsichtsbeschwerde um Klärung der Sache. Der Zustand, dass Bottrops zweithöchster Wahlbeamter nach seinen eigenen Worten nicht politisch neutral ist, sondern in Ausübung seines Amtes polizeiliche Maßnahmen gegen eine bestimmte, ihm nicht genehme, politische Richtung verlangt, kann nicht einfach im Raum stehen bleiben.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für DIE LINKE im Rat der Stadt Bottrop
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Niels Holger Schmidt
</p>
<p> Mitglied des Rates der Stadt
</p>
<p> Hünefeldstraße 69a
</p>
<p> 46236 Bottrop
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120195</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 14:13:00 +0200</pubDate>
                <title> Zur Frage einer möglichen Wiedereinführung einer  Sperrklausel für Kommunalwahlen</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/zur-frage-einer-moeglichen-wiedereinfuehrung-einer-sperrklausel-fuer-kommunalwahlen/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
Im Frühjahr 2015 verschickte der Bochumer Politikwissenschaftler Professor Jörg Bogumil an die Oberbürgermeister in NRW einen  Fragebogen zur Frage einer möglichen Wiedereinführung einer Sperrklausel für Kommunalwahlen, um eine Auftragsgutachten für die  SPD-Landtagsfraktion zu erstellen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Angeschrieben wurden nach den mir vorliegenden Informationen alle<br>Oberbürgermeister unseres Landes. Diese wurden darin nach der<br>Situation in den jeweiligen Räten seit Wegfall der Sperrklausel<br>befragt.<br><br><br>Dazu bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:<br><br>&nbsp;a)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Haben auch Sie diesen Fragebogen erhalten?<br>&nbsp;b)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wenn ja: Haben Sie diesen Fragenbogen beantwortet?<br>&nbsp;c)&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wenn Ja: Wie haben Sie Frage Nr.13 beantwortet? Diese lautete: „Aktuell beginnen auf Landesebene die Beratungen um die Wiedereinführung der kommunalen Sperrklausel. Wie sehen Sie das, soll<br>bei Ratswahlen eine Sperrklausel eingeführt werden? […] Wenn ja, in<br>welcher Form? „Ein Sitz Sperrklausel“, 3%-Sperrklausel,<br>5%-Sperrklausel“<br>&nbsp;d)&nbsp; &nbsp; &nbsp;Bogumil behauptet in seinem Auftragsgutachten für die<br>SPD-Fraktion: „In vielen Kommunen NRWs, insbesondere in den<br>Großstädten, … ist die Funktionsfähigkeit der Kommunalvertretungen<br>mittlerweile erheblich gestört.“<br>Sofern Sie den genannten Fragebogen beantwortet haben: Sehen Sie in<br>der aktuellen Situation der Bottroper Ratsgremien Anhaltspunkte für diese Einschätzung? 
</p>
<p>Wenn ja: Welche sind dies nach Ihrer Auffassung nach?<br>Für eine Beantwortung meiner Fragen auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar.
</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Antwortschreiben%20RH%20Schmidt%20Mail%20vom%2010.07.2015.pdf" target="_blank" class="download">Antwort: Wegfall der Sperrklausel?</a><br>
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119604</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2015 09:20:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE will Aufklärung über Verantwortliche für Franken-Spekulationen</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/linke-will-aufklaerung-ueber-verantwortliche-fuer-franken-spekulationen-1/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nach dem Schreiben des Kämmerers in der Drucksache 2015/8228 hält die Stadt drei Kassenkredite in Schweizer Franken. Diese wurden in den  Jahren 1999, 2000 und 2008 aufgenommen. Die Vorlage stellt aber keine  Klarheit über die Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten bzgl.  dieser Geschäfte innerhalb der Verwaltung her.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Aussprache bzgl. der Kassenkredite in Franken in den jüngsten<br> Sitzungen des Rates der Stadt und des Hauptausschusses haben der<br> Kämmerer und Redner der Fraktionen der SPD und der CDU ausgeführt, es<br> habe gar keine politische Entscheidung zur Aufnahme der genannten<br> spekulativen Kreditgeschäfte gegeben. Folglich gebe es auch keine<br> politische Verantwortung für diese Geschäfte. Aus diesen Ausführungen<br> ergeben sich Fragen, um deren Beantwortung ich bitte:<br><br> a) Wer initiierte die Aufnahme des ersten spekulativen Kassenkredits<br> in Schweizer Franken 1999? Von wem ging jeweils die Initiative<br> innerhalb der Verwaltung bzw. des Verwaltungsvorstandes bei den<br> folgenden spekulativen Franken-Krediten aus?<br><br> b) Wie wurde die Aufnahme der genannten Kreditgeschäfte innerhalb der<br> Entscheidungswege der Verwaltung jeweils vorbereitet? In wessen<br> Verantwortung hat die Federführung bei der Vorbereitung der Geschäfte<br> und der Entscheidung darüber gelegen?<br><br> c) Wie wurde über die Aufnahme der genannten Kreditgeschäfte durch die<br> Verwaltung schließlich entschieden? Traf der Verwaltungsvorstand die<br> Entscheidung? Wenn nicht: Wer traf letztlich die Entscheidung zur<br> Aufnahme dieser Fremdwährungskredite?<br><br> d) Wie stellten sich die damaligen Oberbürgermeister und damaligen<br> Kämmerer laut Aktenlage jeweils zu dem Plan, Kreditkosten durch<br> spekulative Kredite in Fremdwährungen zu senken?<br><br> e) Welche Rolle spielte laut Aktenlage die Einschätzung der<br> Landesregierung zu solcher Art von Kreditgeschäften bei der<br> Vorbereitung und Entscheidungsfindung?<br> Im Runderlass des Innenministeriums vom 30.08.2004 zur „Aufnahme von<br> Krediten in fremder Währung durch Gemeinden und Gemeindeverbände<br> (Fremdwährungskredite)“ in Verbindung mit dem Runderlass<br>„Kreditwirtschaft der Gemeinden (GV)“ vom 23.06.1989 wird die Aufnahme<br> von Fremdwährungskrediten unter bestimmten Bedingungen für zulässig<br> erklärt. Jedoch wird empfohlen, „von Kreditaufnahmen im Ausland in<br> fremder Währung ‚möglichst Abstand zu nehmen’“. Mit welcher Begründung<br> wurde laut Aktenlage von dieser eindeutigen Empfehlung bei den drei<br> oben genannten Kreditgeschäften ausdrücklich abgewichen?<br><br> f) Welchen Parteien gehörten die Oberbürgermeister und Kämmerer an, in<br> deren Amtszeit die oben genannten Kassenkredite in Schweizer Franken<br> aufgenommen wurden?<br><br> g) Laut der oben genanten Vorlage des Kämmerers haben 27 Kommunen in<br> NRW Kredite in Schweizer Franken aufgenommen. Das ist nur ein<br> Bruchteil aller 396 politisch selbstständigen Städte und Gemeinden in<br> unserem Land. Was hat die früheren Oberbürgermeister und Kämmerer laut<br> Aktenlage veranlasst, sich anders als die übergroße Mehrheit der<br> Kommunen in Hoch-Risiko-Geschäften wie Franken-Spekulationen zu<br> engagieren?<br><br> h) Gemäß § 55 Abs. 1 der Gemeindeordnung NRW muss der<br> Oberbürgermeister den Rat über alle wichtigen Angelegenheiten<br> unterrichten. Der Abschluss von spekulativen Kreditgeschäften in<br> Fremdwährung mit einem Volumen von nominal über 25 Millionen Euro ist<br> offenkundig eine wichtige Angelegenheit. Wann wurde der Rat von Ihren<br> Amtsvorgängern Nötzel und Löchelt in welcher Weise informiert?<br><br> Für eine Beantwortung meiner Fragen auch auf elektronischem Wege wäre<br> ich dankbar.<br><br><br> Mit freundlichen Grüßen<br><br><br><br> Niels Holger Schmidt<br> DIE LINKE im Rat der Stadt Bottrop
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort: <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Antwort%20zur%20Aufnahme%20von%20Krediten%20in%20Schweizer%20Franken.pdf" target="_blank" class="download">Aufnahme von Krediten in Schweizer Franken</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118011</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 09:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Verwendung durch Streik eingesparter Mittel</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/verwendung-durch-streik-eingesparter-mittel/</link>
                
                <description>In diesem Zusammenhang bitte ich um Beantwortung folgender Nachfragen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1) Wie plant die Verwaltung die über den Betrag der erstatteten
</p>
<p> Gebühren hinausgehenden eingesparten Beträge zugunsten von Kindern und
</p>
<p> Jugendlichen einzusetzen, etwa durch zusätzliche Mittel für den
</p>
<p> Kinder- und Jugendbereich?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> 2) Welche Initiativen planen Sie, Herr Oberbürgermeister, in
</p>
<p> Ihrer Funktion als Mitglied des Gruppenausschusses Verwaltung im
</p>
<p> Kommunalen Arbeitgeberverband, angesichts der festgefahrenen
</p>
<p> Verhandlungssituation, um schnell zu einem angemessenen Tarifabschluss
</p>
<p> zu kommen?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> 3) Ist es aus Ihrer Sicht denkbar, dass Sie, wie Ihr Amtsbruder
</p>
<p> Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, öffentlich für eine
</p>
<p> Aufwertung der Berufe der Sozial- und Erziehungsdienste eintreten.
</p>
<p> Sein Schreiben an den Kommunalen Arbeitgeberverband sende ich Ihnen im
</p>
<p> Anhang zur Kenntnis.
</p>
<p> Wenn Sie dies nicht für möglich halten: Welche Tatbestände stehen dem entgegen?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Für Ihre Mühe danke ich vorab und bitte um Beantwortung auch auf
</p>
<p> elektronischem Wege. <br>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/fotos/Antwort%20Mail%20RH%20Schmidt%20vom%2001.06.2015.pdf" target="_blank" class="download">Antwort: Verwendung durch Streik eingesparter Mittel</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117752</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2015 16:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage zur Kinder- und Familienarmut</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/anfrage-zur-kinder-und-familienarmut/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Mitte Mai dieses Jahres veröffentlichten Studien der Bertelsmann-Stiftung und des Instituts für Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung „Kinder- und Familienarmut“ und „Kinder. Armut. Familie“ zeigen auf, dass jedes
sechste Kind in Deutschland, jedes fünfte Kind in NRW und jedes vierte Kind im Ruhrgebiet armutsgefährdet
ist, also in einer Familie lebt, die von weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Netto-Einkommens
und/oder von ALG II leben muss.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesen Studien geht des Weiteren hervor, dass armutsgefährdete Kinder bei Schuleingangsuntersuchungen
</p>
<p>deutlich hinter anderen Kindern zurückliegen:
</p>
<p> 43 Prozent sprechen mangelhaftes Deutsch, dreimal so viel wie bei anderen Kindern;
</p>
<p> 28 Prozent haben Probleme beim Zählen, zweieinhalbmal so viel wie sonst;
</p>
<p> 25 Prozent haben Probleme mit der Körperkoordination, zweimal so viel wie üblich.
</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p>a) Wieviele Kinder in Bottrop sind im Sinne der o.g. Definition armutsgefährdet?
</p>
<p>Wie groß ist ihr Anteil an allen Kindern in Bottrop?
</p>
<p>b) Wie hat sich der Anteil der armutsgefährdeten Kinder in Bottrop gegenüber dem Zeitpunkt vor der Einführung
</p>
<p>von Hartz IV (Stichtag: 31.12.2004) verändert?
</p>
<p>c) Gibt es in Bottrop statistisch signifikante Unterschiede bei der Schuleingangsuntersuchung zwischen armutsgefährdeten
</p>
<p>Kindern und nicht-armutsgefährdeten Kindern hinsichtlich des deutschen Sprachvermögens,
</p>
<p>der Fähigkeit zu zählen und der Körperkoordination?
</p>
<p>Gibt es statistisch signifikante Unterschiede bei weiteren untersuchten Merkmalen?
</p>
<p>d) Wie haben sich solche statistisch signifikanten Unterschiede gegenüber dem Zeitpunkt vor der Einführung
</p>
<p>von Hartz IV (Stichtag: 31.12.2004) verändert?
</p>
<p>e) Gibt es in Bottrop statistisch signifikante Unterschiede zwischen verschiedenen Stadtbezirken und Stadtteilen
</p>
<p>bei der Schuleingangsuntersuchung zwischen armutsgefährdeten Kindern und nicht-armutsgefährdeten
</p>
<p>Kindern hinsichtlich des deutschen Sprachvermögens, der Fähigkeit zu zählen und der Körperkoordination?
</p>
<p>Gibt es statistisch signifikante Unterschiede zwischen verschiedenen Stadtbezirken und Stadtteilen bei
</p>
<p>weiteren untersuchten Merkmalen?
</p>
<p>f) Wenn es solche statistisch signifikanten Unterschiede geben sollte:
</p>
<p>Was hat die Stadt Bottrop konkret unternommen, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern?
</p>
<p>DIE LINKE. Bottrop, Brauerstr.41, 46236 Bottrop
</p>
<p>Herrn Oberbürgermeister
</p>
<p>Bernd Tischler
</p>
<p>2
</p>
<p>Wurden hierbei Stadtbezirks- bzw. Stadtteil-spezifische Schwerpunkte gesetzt? Wenn ja: Welche und in
</p>
<p>welchem Umfang?
</p>
<p>g) Wie hat sich der Haushaltsansatz für die Kinder- und Jugendhilfe in Bottrop seit der Einführung von
</p>
<p>Hartz IV (Stichtag: 31.12.2004) entwickelt:
</p>
<p>a. in Euro-Beträgen?
</p>
<p>b. in prozentuellem Zuwachs bzw. Rückgang : nominell und real (zu Preisen von 2004)?
</p>
<p>c. gemessen als Anteil am Gesamt-Haushalt?
</p>
<p>h) Welche weitere Entwicklung für den Haushaltsansatz für die Kinder- und Jugendhilfe wird in Bottrop einerseits
</p>
<p>mit Blick auf die oben skizzierte erschreckende Entwicklung, andererseits mit Blick auf den
</p>
<p>Haushaltssanierungsplan bis 2020 angestrebt?
</p>
<p>a. in Euro-Beträgen?
</p>
<p>b. in prozentuellem Zuwachs bzw. Rückgang : nominell und real (zu Preisen von 2004)?
</p>
<p>c. gemessen als Anteil am Gesamt-Haushalt?
</p>
<p>Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen
</p>
<p>Christoph Ferdinand</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117639</guid>
                <pubDate>Thu, 28 May 2015 16:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage zur Verwendung der BuT-Mittel</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/anfrage-zur-verwendung-der-but-mittel/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
das Bundessozialgericht hat am 10. März 2015 geurteilt, dass es sich bei den BuT-Zuwendungen aus dem
Jahr 2012 um eine unabänderliche Pauschalzahlung handelt, die der Bund nicht von den Kommunen zurückfordern
darf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/Antraege/BuT-Rueckzahlung-NRW-aus-2012.pdf" target="_blank">angehängter Tabelle</a> stehen der Stadt Bottrop aus diesen Mitteln mehr als 387.000 Euro zu.
</p>
<p>Nach Auffassung der LINKEN sind diese Mittel dem ursprünglich zu Grunde liegenden Zweck entsprechend zu
</p>
<p>verwenden: also für die Kinder der Ärmsten in unserer Stadt einzusetzen.
</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p>a) Wie können diese BuT-Mittel dem ursprünglichen Verwendungszweck entsprechend zielorientiert eingesetzt
</p>
<p>werden?
</p>
<p>b) Welche anderen Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe sollen in welchem Umfang aus diesen Mitteln
</p>
<p>zusätzlich gefördert werden?
</p>
<p>c) Was soll nach Auffassung der Verwaltung mit ggf. verbleibenden Restmitteln geschehen?
</p>
<p>Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar.
</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Anschreiben%20Die%20Linke%20BuT_Mittel%2002_06_15.pdf" target="_blank" class="download">Antwort zur Verwendung der BuT-Mittel</a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117064</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2015 18:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Hier das Schreiben an OB Tischler:</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/hier-das-schreiben-an-ob-tischler/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 ich habe mich am 27.4.2015, also vor nunmehr zwei Wochen, mit einer
 Anfrage an sie gewandt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Darin habe ich unter anderem gefragt, ob sie
</p>
<p> im Zusammenhang mit den Streiks in den Sozial- und Erziehungsdiensten
</p>
<p> bereit sind, vom Streik betroffenen Eltern die gezahlten Kita-Gebühren
</p>
<p> zurück zu erstatten. Leider liegt mir noch keine Antwort aus ihrem
</p>
<p> Hause vor. Ich möchte sie dringend um zeitnahe Bearbeitung dieser
</p>
<p> Anfrage bitten. Die Bottroper Eltern, die durch den Streik in den
</p>
<p> hiesigen Kitas in eine schwierige Lage kommen, haben ein Recht auf
</p>
<p> Klarheit darüber, ob sie zumindest ihr Geld zurück bekommen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Daher bitte ich höflichst um schnellstmögliche Beantwortung meiner
</p>
<p> Anfrage, gern auf elektronischem Wege.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Mit freundlichen Grüßen
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Niels Holger Schmidt
</p>
<p> DIE LINKE im Rat der Stadt</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117030</guid>
                <pubDate>Sat, 09 May 2015 12:56:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE fordert Wiederherstellung des sowjetischen Ehrenmals</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/linke-fordert-wiederherstellung-des-sowjetischen-ehrenmals-1/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 am gestrigen 8. Mai hat sich der Tag der Befreiung vom
 Hitlerfaschismus zum 70. Mal gejährt.
 Auf dem Westfriedhof befindet sich die Grabstätte von 93 sowjetischen
 Bürgerinnen und Bürgern, die in der Zeit der faschistischen Diktatur
 in ihrer Gefangenschaft ermordet wurden.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Ehrenmal befindet sich, wie ich gestern durch eigenen
</p>
<p> Augenschein feststellen musste, in sehr schlechtem Zustand. Die
</p>
<p> einzelnen Grabplatten sind stark verwittert und von Moos sowie
</p>
<p> Pflanzen überwuchert. Sie sind als Grabplatten nicht mehr erkennbar.
</p>
<p> Auch das Ehrenmal selber, ein Korpus in Form einer abgeflachten
</p>
<p> Pyramide, auf deren Spitze ein Stern thront, ist stark verschmutzt und
</p>
<p> verwittern. Auf der Spitze befindet sich inzwischen eine mehrere
</p>
<p> Zentimeter dicke Moos-Schicht. Der Putz des Ehrenmals ist stark
</p>
<p> rissig.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Insgesamt macht die Anlage einen stark vernachlässigten, wenig
</p>
<p> würdigen und dem Gedenken an die Opfer des Faschismus nicht
</p>
<p> angemessenen Eindruck.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Im Zusammenhang mit diesem Jahrestag bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> a) Von welchen Kosten geht die Stadtverwaltung für eine
</p>
<p> originalgetreue Wiederherstellung des Ehrenmales aus?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> b) Gibt es Pläne dafür Sorge zu tragen, dass das Ehrenmal
</p>
<p> anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus zeitnah
</p>
<p> restauriert wird?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Wenn ja: Wie sehen diese Pläne aus?
</p>
<p> Wenn nein: Warum halten sie dies nicht für notwendig?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Antwort:&nbsp; <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/Antraege/Antwort%20Anfrage%20Linke%20Mahnmal.pdf" target="_blank" class="download">Zum Mahnmal für verstorbene russische Zwangsarbeiter</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-116297</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 2015 16:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Tarifverhandlungen in den Sozial- und Erziehungsdiensten </title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/tarifverhandlungen-in-den-sozial-und-erziehungsdiensten/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 im Zusammenhang mit den jüngst gescheiterten Tarifverhandlungen in den
 Sozial- und Erziehungsdiensten und Streiks in den städtischen
 Einrichtungen dieses Bereichs bitte ich um Beantwortung folgender
 Fragen:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1) Wie hoch ist die Summe, die die Stadt durch nicht gezahlte Lohn-
</p>
<p> und Gehaltsanteile bisher eingespart hat, weil an im Ausstand
</p>
<p> befindliche Streikende kein Entgelt gezahlt wird?
</p>
<p> 2) Will die Verwaltung Elternbeiträge für die Tage zurückzahlen, an
</p>
<p> denen es streikbedingt keine reguläre Betreuung in den städtischen
</p>
<p> Kindertageseinrichtungen gab bzw. geben wird?
</p>
<p> 3) Mit welcher Summe rechnen Sie für eine solche Erstattung der
</p>
<p> Elternbeiträge bisher?
</p>
<p> 4) Auch die fünfte Verhandlungsrunde für die Sozial- und
</p>
<p> Erziehungsdienste ist gescheitert. Es zeichnen sich in diesem Bereich
</p>
<p> eine Urabstimmung und ein Erzwingungsstreik ab. Mit welcher Summe
</p>
<p> rechnen Sie je Streiktag, wenn alle Bottroper Einrichtungen in diesem
</p>
<p> Bereich bestreikt werden sollten und an streikende Beschäftigte kein
</p>
<p> Entgelt gezahlt würde?
</p>
<p> 5) Mit welcher Summe rechnen Sie für eine Erstattung der
</p>
<p> Elternbeiträge im unter 4) beschriebenen Fall je Streiktag?
</p>
<p> 6) Gibt es Vorbereitungen der Verwaltung für den Fall, dass durch den
</p>
<p> unter 5) beschriebenen Fall in größerem Maß Rückzahlungen notwendig
</p>
<p> werden sollten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/Antraege/Antwort%20Anfrage%20RH%20Schmidt%20Elternbeitr%C3%A4ge.pdf" target="_blank" class="download">Rückzahlung von Elternbeiträge</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117221</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 12:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Smartphone App der BEST</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/smartphone-app-der-best/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 im Zusammenhang mit der jüngst vorgestellten Smartphone App der BEST
 bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1) Wie viele Müllansammlungen/außergewöhnliche Verschmutzungen wurden
</p>
<p> der BEST über die neue App bisher gemeldet?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> 2) Wie viele davon sind bereits durch die BEST beseitigt worden, wie
</p>
<p>  viele sind noch offen?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> 3) Wenn es noch nicht beseitigte Müllansammlungen gibt: Warum wurden
</p>
<p>  diese bisher nicht beseitigt?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  4) Wie viele Arbeitsstunden wurden für die beseitigten
</p>
<p>  Müllansammlungen aufgewendet?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> 5) War für die Maßnahmen aus 2) Mehrarbeit über die gewöhnliche
</p>
<p>  Arbeitszeit der BEST-Beschäftigten hinaus notwendig?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  6) Welche Kosten sind für die Erstellung der App entstanden? Gibt es
</p>
<p>  weitere Folgekosten?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  7) Wie ist die App vor ihrer Veröffentlichung durch die Verwaltung
</p>
<p>  hinsichtlich ihrer Funktionalität  überprüft worden?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  8) Die App hat im Google Play Store (Software-Plattform für das
</p>
<p>  führende Betriebssystem Android) mehrheitlich negative Bewertungen (im
</p>
<p>  Durchschnitt nur 2,2 von 5 möglichen Punkten) erhalten. Welche
</p>
<p>  Folgerungen zieht die Verwaltung daraus?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar.
</p>
<p>  Ich danke ferner vorab für Ihre Mühe
</p>
<p><br>
</p>
<p>Antwort: <a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/fotos/Antwort%20BEST%20App.pdf" target="_blank" class="download">Zur BEST App&nbsp;</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-115874</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 16:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Anfrage bzgl. Aufwertung Sozial- und Erziehungsberufe im Volltext:</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/die-anfrage-bzgl-aufwertung-sozial-und-erziehungsberufe-im-volltext/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 im Zusammenhang mit der heute stattfindenden dritten Runde der
 Tarifverhandlungen für die Sozial- und Erziehungsberufe bitte ich um
 Beantwortung folgender Fragen:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>a) Wie viele Beschäftigte sind in Bottrop von den laufenden
</p>
<p> Verhandlungen betroffen?
</p>
<p> b) Wie viele davon arbeiten in Vollzeit, wie viele davon in Teilzeit?
</p>
<p> c) Wie viele der Betroffenen sind weiblich, wie viele männlich?
</p>
<p> d) Wie hoch ist der durchschnittliche Brutto-Verdienst der Betroffenen
</p>
<p> in Vollzeit?
</p>
<p> e) Wie hoch ist der durchschnittliche Brutto-Verdienst der Betroffenen
</p>
<p> in Teilzeit?
</p>
<p> f) Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, wie viele
</p>
<p> Teilzeit-Beschäftigte ein weiteres Beschäftigungsverhältnis haben.
</p>
<p> Wenn ja: Wie viele sind dies?
</p>
<p> g) Befürworten Sie die von ver.di erhobene Forderung nach einer
</p>
<p> deutlichen Aufwertung und besseren Eingruppierung der Beschäftigten
</p>
<p> der Sozial- und Erziehungsdienste und werden Sie sich in diesem Sinne
</p>
<p> für die Beschäftigten im kommunalen Arbeitgeberverband einsetzen?
</p>
<p> h) Falls Sie sich nicht wie unter g) beschrieben im Sinne der
</p>
<p> Beschäftigten einsetzen wollen: Was sind Ihre Gründe, die Forderungen
</p>
<p> der Gewerkschaft ver.di abzulehnen?
</p>
<p> i) Welche finanziellen Vorkehrungen haben Sie getroffen, um eine
</p>
<p> bessere Eingruppierung der Beschäftigten zu finanzieren, falls diese
</p>
<p> in den Verhandlungen vereinbart wird?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar
</p>
<p><br>
</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Beantwortung%20Anfrage%2009.04.2015.pdf" target="_blank"><b>Antwort:</b></a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-116625</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2015 12:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage zur Gewerbeflächen in Bottrop</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/kv-bottrop/ratsfraktion/archiv/detail-ratsgruppe/news/anfrage-zur-gewerbeflaechen-in-bottrop/</link>
                
                <description>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wie aus dem als Datei angehängten WAZ-Bericht vom 26.02.15 hervorgeht, kann die Stadt Bottrop nach Angaben
der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr GmbH (WMR) derzeit angeblich nur 2,7 Hektar verfügbare
Gewerbeflächen anbieten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das läge - den veröffentlichten Zahlen zufolge - weit unterhalb des Ruhrgebiets-Durchschnitts und wäre selbst
</p>
<p>im Vergleich zu kleineren Nachbarstädten wie Hünxe (6,8 ha), Gladbeck (9,6 ha) und Dinslaken (16,5 ha) eine
</p>
<p>ausgesprochen geringfügige Fläche.
</p>
<p>WMR-Geschäftsführer Rasmus C. Beck warnt in diesem Bericht, der ja für die Nachbarstädte weitaus größere
</p>
<p>verfügbare Gewerbeflächen aufweist, mit Blick auf die Zahlen für das Ruhrgebiet vor "erheblichen Investitionsverlusten".
</p>
<p>Ich bitte vor diesem Hintergrund um Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p>1. Trifft die von der WAZ genannte Zahl von nur 2,7 Hektar verfügbarer Gewerbeflächen in Bottrop zu?
</p>
<p>2. Wenn ja: Woran liegt es, dass Bottrop proportional deutlich unterdurchschnittlich verfügbare Gewerbeflächen
</p>
<p>aufweist?
</p>
<p>3. Wie groß sind die akut nicht genutzten Gewerbebrachen in Bottrop insgesamt?
</p>
<p>4. Worin bestehen die Restriktionen, die für diese Brachen die Ansiedlung von Unternehmen verhindern?
</p>
<p>In welcher Relation zueinander stehen diese Restriktionen?
</p>
<p>5. Welche zusätzlichen Gewerbeflächen will die Verwaltung noch vor der Schließung des Bergbaus,
</p>
<p>also in den Jahren 2015, 2016 und 2017 verfügbar machen?
</p>
<p>Für eine Beantwortung auch auf elektronischem Wege wäre ich dankbar,
</p>
<p>für Ihre Mühe danke ich vorab.
</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bottrop.de/fileadmin/kvbottrop/PDFs/Beantwortung%20Anfrage%20Gewerbefl%C3%A4chen_01.pdf" target="_blank" class="download">Antwort:</a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
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