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Dienstwagen-Affäre: LINKE kritisiert BEST-Führung

Angesichts der jüngsten Dienstwagen-Affäre kritisiert der LINKE OB-Kandidat Günter Blocks das Verhalten der Geschäftsführung der BEST-Unternehmensführung: „Wenn die Medienberichte stimmen, ist das schon bezeichnend: Dieselbe Unternehmensspitze, die jüngst noch die normalen Beschäftigten mit Chips an den Mülltonnen digital überwachen wollte, legt beim Umgang mit Ressourcen des Unternehmens für eigene Privatzwecke auf einmal ganz andere Maßstäbe an. Carsten Sußmanns Verhalten geht gar nicht“, stellt Blocks fest und verlangt Konsequenzen: „So ein Fehlverhalten muss auch Konsequenzen bei eventuellen Sonderzahlungen für Sußmann haben.

Überzogene Bonuszahlungen für die BEST-Bosse waren ja schon in den letzten Jahren Anlass für erhebliche – auch juristische – Auseinandersetzungen. Dieser jüngste Vorfall ist also offensichtlich kein Ausrutscher. Wer so einen Schmu macht wie Sußmann, hat aus meiner Sicht auch keinen Anspruch auf finanzielle Belohnungen. Vielmehr muss der Vorfall Anlass sein, Sonderzahlungen nur noch gleichmäßig auf alle Beschäftigten zu verteilen", fordert Blocks. Darüber hinaus wirft Blocks die Frage auf, inwieweit der Erste Beigeordnete Ketzer der Funktion als BEST-Verwaltungsratchef gewachsen ist: „Ketzer hat der BEST-Unternehmensleitung bei ihren zahlreichen Konflikten mit der Belegschaft immer wieder den Rücken gestärkt. Wenn beim Vorstand jetzt so eine Selbstbedienungsmentalität ans Licht kommt, fragt man sich schon, ob Ketzer den Laden im Griff hat. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn diese Funktion künftig durch ein anderes Mitglied der Stadtspitze wahrgenommen würde."

 


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