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            <title>Die Linke Kreisverband Bottrop: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bottrop</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 01:24:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2026 01:24:41 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-376670</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:35:49 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bottrop beantragt Hitzeschutz- und Klimatisierungskonzept für Schulen und Kitas</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/die-linke-bottrop-beantragt-hitzeschutz-und-klimatisierungskonzept-fuer-schulen-und-kitas/</link>
                <author>Christoph Ferdinand</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke Bottrop hat einen Antrag an den Oberbürgermeister eingebracht, mit dem die Stadtverwaltung beauftragt werden soll, ein umfassendes Konzept zum Hitzeschutz und zur Klimatisierung von Schulen und Kindertagesstätten zu erarbeiten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts immer häufiger auftretender Hitzewellen sieht die Fraktion dringenden Handlungsbedarf. Hohe Temperaturen in Klassen- und Gruppenräumen beeinträchtigten nicht nur die Konzentration und den Lernerfolg von Kindern und Jugendlichen, sondern stellten auch eine erhebliche Belastung für Lehrkräfte sowie die Beschäftigten in den Einrichtungen dar.</p>
<p>„Kinder haben ein Recht auf gute Lernbedingungen – unabhängig davon, wie hoch die Temperaturen draußen sind. Es darf nicht zur Normalität werden, dass Unterricht verkürzt wird oder Schülerinnen und Schüler in überhitzten Klassenräumen lernen müssen. Deshalb muss die Stadt jetzt handeln und ihre Schulen fit für die Folgen des Klimawandels machen“, erklärt die Vertreterin im Schulausschuss, Ratsfrau Melissa Gaus, für die Linke. Der Antrag sieht zunächst eine Bestandsaufnahme aller Schulen und Kindertagesstätten vor, um die Hitzebelastung der Gebäude zu erfassen. Außerdem soll die Verwaltung gemeinsam mit den Schulen dokumentieren, in welchem Umfang es in den vergangenen Jahren aufgrund hoher Temperaturen zu Unterrichtsausfällen, Unterrichtsverkürzungen oder sogenanntem „Hitzefrei“ gekommen ist. Diese Daten sollen als Grundlage dienen, um besonders betroffene Einrichtungen bei künftigen Investitionen zu priorisieren.</p>
<p>Darüber hinaus fordert Die Linke kurzfristige Maßnahmen wie außenliegenden Sonnenschutz, zusätzliche Verschattung durch Bäume, Dach- und Fassadenbegrünung, verbesserte Lüftungskonzepte sowie die Bereitstellung von Trinkwasserspendern. Wo diese Maßnahmen nicht ausreichen, soll die Nachrüstung mit energieeffizienten Klimatisierungs- oder Kühlsystemen geprüft werden.</p>
<p>„Hitzeschutz ist heute Teil einer verantwortungsvollen Bildungspolitik und kommunalen Daseinsvorsorge. Wir wollen, dass Bottrop seine Schulen und Kitas zukunftsfähig aufstellt. Dabei setzen wir auf ein Gesamtkonzept, das zunächst alle Möglichkeiten der Verschattung, Begrünung und energetischen Verbesserung ausschöpft und dort, wo es notwendig ist, auch moderne Klimatisierungslösungen vorsieht. Gleichzeitig brauchen wir belastbare Daten darüber, wie häufig der Unterricht bereits unter den hohen Temperaturen leidet. Nur so können Investitionen sinnvoll priorisiert werden“, betont Ratsherr Christoph Ferdinand, der stv. Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Familie.</p>
<p>Die Linke fordert außerdem, sämtliche Fördermöglichkeiten von Bund, Land und Europäischer Union auszuschöpfen und dem Rat einen mehrjährigen Investitions- und Finanzierungsplan vorzulegen.</p>
<p>Mit dem Antrag möchte die Fraktion erreichen, dass Bottrop seine Bildungsinfrastruktur frühzeitig an die Folgen des Klimawandels anpasst und die Lern- und Arbeitsbedingungen in Schulen und Kindertagesstätten nachhaltig verbessert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-376484</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke gegen Umwandlung der JKG: Aufwertung statt Abwertung!</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/linke-gegen-umwandlung-der-jkg-aufwertung-statt-abwertung/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bottrop lehnt die geplante Umwandlung der
Janusz-Korczak-Gesamtschule (JKG) in eine Sekundarschule entschieden ab. Eine
geplante Gesetzesänderung könnte den Fortbestand der Schule sichern. Jetzt
vorschnelle Fakten zu schaffen, wäre höchst unanständig, findet Die Linke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das geplante Gesetz sieht vor, dass der Fortbestand einer Schule künftig auch anhand der Schülerzahlen in Jahrgangsstufe 7 und nicht mehr nur nach den Anmeldezahlen für Jahrgangsstufe 5 beurteilt werden kann. Genau das ist die Schwachstelle, an der die JKG formal scheitert: Während sich viele Schülerinnen und Schüler erst ab Klasse 7 über Schulformwechsel an der JKG einschreiben und die Jahrgänge dort tatsächlich gut gefüllt sind, gelten die Anmeldezahlen für Klasse 5 als zu gering.</p>
<p>&nbsp;„Wer jetzt eine Umwandlung beschließt, obwohl er weiß, dass sich die gesetzliche Grundlage in Kürze fundamental ändert, handelt nicht im Interesse der Schule, ihrer Schülerinnen und Schüler oder der Familien, sondern vielmehr auf deren Kosten", sagt Sven Hermens, Fraktionsvorsitzender der Linken im Rat der Stadt Bottrop. „Das ist keine verantwortungsvolle Politik, das ist Aktionismus auf Kosten einer funktionierenden Schule."</p>
<p><strong>Bauarbeiten sind das Problem, nicht die Schulform</strong></p>
<p>Die Linke macht in ihrem Antrag gegen die Umwandlung deutlich, was die eigentliche Ursache der niedrigen Anmeldezahlen ist. Nicht die mangelnde Nachfrage nach der Schulform Gesamtschule, sondern die anhaltenden Beeinträchtigungen durch nicht abgeschlossene Bauarbeiten sind die größten Störfaktoren. Ein unattraktiver Schulhof, Lärm und nicht nutzbare Fachräume schrecken Eltern ab. Die Schulkonferenz der JKG hat diese Faktoren in einer Stellungnahme ebenso klar benannt.&nbsp;</p>
<p>„Es wäre absurd, eine Schule für Probleme zu bestrafen, die sie nicht selbst zu verantworten hat", so Hermens. „Die Lösung heißt: Bauarbeiten fertigstellen, Schulstandort attraktiv machen, die Debatte um eine Abwertung beenden und dann erst urteilen."&nbsp;</p>
<p><strong>So noch nie in ganz NRW: Eine Gesamtschule wird zur Sekundarschule</strong></p>
<p>Die Fraktion betont außerdem: Aus gutem Grund hat noch keine andere Kommune in NRW eine Gesamtschule in eine Sekundarschule umgewandelt. Üblicherweise ist der Werdegang umgekehrt. Schülerinnen und Schüler, die an der JKG als Gesamtschule erfolgreich ihren Abschluss gemacht hätten, müssten für die Oberstufe die Schule wechseln, eine Hürde, die nicht alle überwinden werden. Das ist ein konkreter Verlust an Bildungsgerechtigkeit.</p>
<p>Hinzu kommt: Große Teile von Kollegium und Schulleitung würden die Schule verlassen und der Schulstandort würde durch die anhaltende Unsicherheit noch weniger Anmeldungen verzeichnen. Die Abwandlung ist keine Lösung, sie ist eine selbsterfüllende Prophezeiung des Scheiterns.</p>
<p>„Wer für Chancengerechtigkeit eintritt, kann dieser Abwertung nicht zustimmen. Die JKG leistet hervorragende pädagogische Arbeit für Kinder, die anderswo im Schulsystem nicht dieselbe Förderung bekommen. Das verdient Unterstützung, keine Demontage", betont Hermens.</p>
<p><strong>Alternative statt Abwertung: Die JKG als PRIMUS-Schule</strong></p>
<p>Statt die JKG durch eine Abwandlung zu schwächen, sieht Die Linke in dem Schulstandort echtes Potenzial für eine große Aufwertung: die Umwandlung zur PRIMUS-Schule.</p>
<p>PRIMUS-Schulen ermöglichen gemeinsames Lernen von Jahrgang 1 bis 10 unter einem Dach. Die wissenschaftliche Begleitung der bestehenden fünf PRIMUS-Schulen in NRW fällt durchweg positiv aus. Die Nachfrage nach diesem Schulmodell ist stabil, und das pädagogische Konzept der JKG mit dem Fokus auf chancengerechter Förderung und gemeinsamem Lernen würde dazu hervorragend passen.</p>
<p>„Wenn schon über die Zukunft der JKG abseits der Schulform Gesamtschule geredet wird, dann reden wir doch besser über eine echte Perspektive, nicht über eine Rückstufung", sagt Melissa Gaus, Ratsfrau und Mitglied des Schulausschusses. „Die JKG wäre ein idealer Standort für einen PRIMUS-Schulversuch im Ruhrgebiet, dazu am besten mit angegliederter Oberstufe."</p>
<p>Die Fraktion beantragt deshalb, die Verwaltung zu beauftragen, gegenüber dem Schulministerium das Interesse der Stadt Bottrop an einem solchen Schulversuch zu bekunden und erste Gespräche mit Ministerium und Bezirksregierung aufzunehmen.”Wie auch immer sich die künftige Landesregierung zusammensetzen wird, sie soll wissen: Es gibt gute Standorte für weitere PRIMUS-Schulen in NRW und sie sind eine gute Alternative für Standorte wie die JKG, bei denen ansonsten über schmerzhafte Einschnitte diskutiert würde”, so Gaus.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-376491</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Ratsfraktion Bottrop: Probleme nicht verlagern - sondern lösen</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/die-linke-ratsfraktion-bottrop-probleme-nicht-verlagern-sondern-loesen/</link>
                <author>Christoph Ferdinand</author>
                <description>Die aktuelle Debatte um den Unterstand am Berliner Platz ist ein weiteres Beispiel dafür, wie in Bottrop seit Jahren über Symptome diskutiert wird, während die eigentlichen Ursachen ignoriert werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderung von CDU und Grüne/ÖDP nach einem Abbau des Unterstands mag populär klingen, sie löst jedoch keines der Probleme, die dort sichtbar werden. Armut, Sucht, Wohnungslosigkeit und soziale Ausgrenzung verschwinden nicht, nur weil man den Menschen ihren Aufenthaltsort nimmt.</p>
<p>„Wer glaubt, mit dem Abriss eines Unterstands oder auch der öffentlichen Toilette im Ehrenpark würden die Probleme verschwinden, macht sich etwas vor. Die Menschen werden nicht verschwinden – sie werden lediglich verdrängt. Das ist keine Sozialpolitik, sondern Symbolpolitik“, erklärt Ratsherr Christoph Ferdinand, der stv. Vorsitzende des Sozialausschusses, für DIE LINKE.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass viele der Akteure, die heute lautstark Kritik üben, seit Jahren keine tragfähigen Alternativen vorgelegt haben. DIE LINKE hingegen fordert mittlerweile seit Jahrzehnten, zuletzt im Kommunalwahlprogramm, ein echtes Gesamtkonzept für suchtkranke und von Ausgrenzung betroffene Menschen.</p>
<p>Dazu gehört insbesondere die Einrichtung eines Drogenkonsumraums beziehungsweise eines niedrigschwelligen Suchthilfezentrums. Während andere Kommunen längst auf moderne und erfolgreiche Konzepte setzen, wird diese Diskussion in Bottrop seit Jahren verschleppt.</p>
<p>Ein Konsumraum bedeutet Hilfe statt Verdrängung. Er bedeutet medizinische Betreuung, soziale Beratung, Überlebenshilfe und einen wirksamen Schutz vor Drogentoten. Gleichzeitig werden öffentliche Plätze entlastet und Konflikte im Stadtbild reduziert.</p>
<p>„Seit Jahren fordert DIE LINKE einen Konsumraum. Seit Jahren werden diese Vorschläge ignoriert. Jetzt wird erneut über Sicherheit und Ordnung gesprochen, ohne die sozialen Ursachen anzugehen. Das ist genau der Fehler, der uns in die heutige Situation geführt hat.“ so Ferdinand weiter.</p>
<p>Die Ratsfraktion weist zudem entschieden die Vorstellung zurück, dass Menschen mit Suchterkrankungen oder Alkoholabhängigkeit ein Sicherheitsproblem seien. Die allermeisten Betroffenen sind nicht Täter, sondern Menschen in schwierigen Lebenslagen, die Unterstützung benötigen.</p>
<p>Natürlich muss der Berliner Platz und auch der Ehrenpark für alle Bottroperinnen und Bottroper attraktiv und sicher sein. Doch Sicherheit entsteht nicht durch Ausgrenzung, sondern durch soziale Infrastruktur, Prävention und professionelle Hilfsangebote.</p>
<p>DIE LINKE fordert deshalb:</p><ul class="list-normal"><li>die Entwicklung eines umfassenden Suchthilfe- und Sozialkonzeptes für Bottrop,</li><li>die Einrichtung einer Arbeitsgruppe des Sozialausschuss unter Beteiligung aller demokratischen Parteien im Rat,</li><li>die ernsthafte Prüfung und Umsetzung eines Konsumraums,</li><li>den Ausbau aufsuchender Sozialarbeit,</li><li>mehr psychosoziale Beratungsangebote,</li><li>die Einbindung von Suchthilfe, Sozialverbänden, Betroffenen und Anwohnern in die weitere Planung.</li></ul><p>„Die Diskussion darf nicht länger von der Frage bestimmt werden, wie man die Szene unsichtbar macht. Die entscheidende Frage lautet: Wie helfen wir den Menschen wirksam und nachhaltig? Wer Probleme lediglich verlagert, handelt weder verantwortungsvoll noch zukunftsorientiert.“ erklärt&nbsp;Ferdinand und schlägt vor: „Auch um die Debatte frei von Populismus und parteipolitischer Profilierung zu führen, wäre die Einrichtung einer Arbeitsgruppe des Sozialausschusses unter Beteiligung aller demokratischen Parteien, ein geeigneter Ort um die Diskussion unaufgeregt und sachlich zu führen."</p>
<p>Für DIE LINKE steht fest: Bottrop braucht endlich Mut zu sozialen Lösungen statt immer neuer Debatten über Verdrängungspolitik.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-374660</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:39:15 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: zu Kindeswohlgefährdung durch Bürgergeldreform</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/kindeswohlgefaehrdung-durch-buergergeldreform/</link>
                <author>Christoph Ferdinand</author>
                <description>Die Koalition unter Kanzler Friedrich Merz hat im Dezember eine Reform des Bürgergeldes beschlossen, das künftig &quot;neue Grundsicherung&quot; heißen soll. Ab 1.Juli soll das Jobcenter künftig bei fehlender Mitwirkung von Eltern verpflichtet werden, das Jugendamt zu informieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitslose Eltern, die mehrere Termine beim Jobcenter verpassen und anschließend sanktioniert werden, sollen künftig vom Jugendamt kontaktiert werden. Diese Information soll dort, wie eine Kinderschutzmeldung behandelt werden – bis hin zur möglichen Einschaltung der Familiengerichte nach § 1666 BGB.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke hat hierzu eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt und will wissen, wie diese Praxis in Bottrop konkret umgesetzt werden wird. Kritik an dieser geplanten Praxis kommt auch von Seiten zahlreicher Fachverbände aus dem sozialen Bereich.</p>
<p>„Nicht mehr konkrete Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, sondern nicht konformes Verhalten von Eltern gegenüber dem Jobcenter, wie Terminversäumnisse, sollen Meldungen beim Jugendamt auslösen. Jugendämter werden so in eine staatliche Sanktionslogik eingebunden statt als Hilfe- und Unterstützungsinstanz zu dienen.“ erklärt Ratsherr Ferdinand für die Linke. „Es wird eine Drohkulisse aus Jobcenter, Jugendamt und Familiengericht aufgebaut, um armutsbetroffene Menschen gefügig zu machen. Das schützt aber nicht die Kinder, sondern zwingt die Jugendhilfe, diejenigen zu kontrollieren und zu sanktionieren, die sie eigentlich unterstützen sollen.“ so Ferdinand weiter.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-373817</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:35:59 +0100</pubDate>
                <title>Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Die Linke Bottrop solidarisiert sich mit Beschäftigten</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/warnstreiks-im-oeffentlichen-dienst-die-linke-bottrop-solidarisiert-sich-mit-beschaeftigten/</link>
                <author>Jonas M. F. Dittmann</author>
                <description>Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder, die in Nordrhein-Westfalen erneut Schulen, Hochschulen, Unikliniken und den öffentlichen Nahverkehr betreffen, sind Ausdruck jahrelanger politischer Fehlentscheidungen zulasten der Beschäftigten. Die Linke Bottrop stellt sich klar an die Seite der streikenden Kolleginnen und Kollegen und unterstützt die Gewerkschaften GEW und ver.di.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Forderung nach sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro monatlich, ist angesichts stark gestiegener Preise, hoher Inflation und zunehmender Arbeitsbelastung absolut gerechtfertigt. Insbesondere in Bildungseinrichtungen und im Gesundheitswesen tragen die Beschäftigten eine enorme Verantwortung und halten den Betrieb trotz schwieriger Rahmenbedingungen und chronischem Personalmangel aufrecht.</p>
<p class="text-justify">„Es ist richtig und notwendig, dass die Beschäftigten jetzt Druck machen“, erklärt Sven Herrmens, Parteivorsitzender Die Linke in Bottrop. „Funktionierende Hochschulen, reibungsloser Nahverkehr und eine verlässliche Gesundheitsversorgung gibt es nur mit gut bezahltem und ausreichend Personal. Wer hier spart, spart an der Zukunft.“</p>
<p class="text-justify">Die Linke Bottrop steht solidarisch an der Seite der Streikenden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-372062</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:19:23 +0100</pubDate>
                <title>Wöchentliche Sozialberatung durch die Linke wieder möglich</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/woechentliche-sozialberatung-durch-die-linke-wieder-moeglich/</link>
                
                <description>Ab dem 30.01.2026 bietet Die Linke in Bottrop wieder regelmäßig eine kostenlose Sozialberatung an. Die Beratung findet jeden Freitag von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt, wird vom Rechtsanwalt Stephan Urbach geleitet und richtet sich an alle Menschen, die Unterstützung bei sozialen und rechtlichen Fragen benötigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Ziel unseres Angebots ist es, Betroffene bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen, Fragen zu klären und Hilfe im Umgang mit Behörden zu geben. Unser Beratungsangebot ist offen für alle und kostenfrei. Damit setzen wir uns weiterhin aktiv für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Unterstützung aller Menschen ein“, so Sven Hermens, Parteivorsitzender Die Linke in Bottrop.</p>
<p>Schwerpunkte der Sozialberatung mit&nbsp;Rechtsanwalt&nbsp;Stephan Urbach&nbsp;sind:</p><ul class="list-normal"><li>SGB II (Bürgergeld)<br><br>&nbsp;</li><li>Asylrecht<br><br>&nbsp;</li><li>Sozialrecht<br><br>&nbsp;</li></ul><p>Viele Menschen stehen vor großen Herausforderungen im Umgang mit Behörden, Anträgen und Bescheiden. Gerade bei existenzsichernden Leistungen oder aufenthaltsrechtlichen Fragen sind Unsicherheiten, Fristen und komplizierte Regelungen sind oft eine große Belastung. Mit der wöchentlichen Sozialberatung möchte die Linke hier konkrete Hilfe leisten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-371594</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:27:50 +0100</pubDate>
                <title>Besorgnis über Castor-Transporte: Linke will Antworten von OB Buschfeld</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/besorgnis-ueber-castor-transporte-linke-will-antworten-von-ob-buschfeld/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Anti-AKW-Initiativen aus NRW veranstalten am Samstag, dem 24.01.2026, eine Demonstration in Bottrop gegen die geplanten Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus, die auf ihrem Weg ziemlich sicher Bottrop passieren werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linksfraktion im Rat der Stadt Bottrop bedankt sich bei den Aktivisten für ihr Engagement zum Schutz und zur Aufklärung der Bevölkerung und erklärt sich mit den Protesten solidarisch.</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Sven Hermens, zeigt sich aufgrund der mangelnden Informationslage besorgt. „Ich erwarte von der Landesregierung Transparenz, wenn solche gefährlichen Abfälle vor meiner Haustür entlangfahren. Alle Menschen, die entlang der Strecke solcher Transporte wohnen, müssen frühzeitig und umfänglich informiert werden“, so der Ratsherr.</p>
<p>Je mehr das Land NRW Informationen geheimhalte, desto höher würden Ablehnung und Sorgen in der Bevölkerung steigen, so Hermens. Dass durch die eigene Stadt womöglich Atommüll transportiert wird und man diese Informationen erst durch Presseerklärungen aus der Zivilgesellschaft erfahre, halte er für eine schädliche Kommunikationsstrategie der Regierung.</p>
<p>Im Zuge des Fragerechts will die Fraktion Die Linke nun vom Oberbürgermeister erfahren, ob das Land denn wenigstens der Stadtverwaltung mehr Informationen gegeben hat und ob man in Bottrop auf ein mögliches Worst-Case-Szenario vorbereitet ist.</p>
<p>„Wenn auch nur die geringste Möglichkeit besteht, dass auf unserem Stadtgebiet durch einen Unfall, Defekt oder Ähnliches radioaktive Abfälle austreten könnten, dann müssen alle Fragen der Prävention und des etwaigen Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes vorher transparent geklärt sein“, so Hermens.</p>
<p>Die Demonstration beginnt am 24.01.2026 um 11:00 Uhr an der Kreuzung Hanielstraße/Im Fuhlenbrock/Oberhausener Straße.</p>
<p>Zuvor findet am Dienstag, dem 20.01.2026, ab 19:00 Uhr eine Informationsveranstaltung der Linken NRW mit dem Titel „Castor Alarm Ruhr“ im Paroli-Treff in Oberhausen (Elsässer Str. 20) statt.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-371512</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Vorstandserweiterung für Die Linke in Bottrop</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/vorstandserweiterung-fuer-die-linke-in-bottrop/</link>
                <author>Jonas M. F. Dittmann</author>
                <description>Die Linke in Bottrop hat sich in der Mitgliederzahl im vergangenen Jahr verdreifacht und ist mit ihrem historisch besten Kommunalwahlergebnis erstmals in Fraktionsstärke in den Rat eingezogen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der ersten Mitgliederversammlung nach der Kommunalwahl zogen alte wie neue Mitglieder eine durchweg positive Bilanz für die Arbeit im Jahr 2025.<br>Um sich für die Zukunft stark aufzustellen, wählte die Partei drei neue Mitglieder in den Vorstand. Neben Christine Eltzner und Luca Apfelbaum komplettiert der Kirchhellener Bezirksvertreter Jan Szepetiuk die neue Bottroper Parteispitze.</p>
<p>Zitat Sven Hermens, Kreisvorsitzender:<br>„Wir haben unseren Vorstand nach dieser erfolgreichen Kommunalwahl durch überaus engagierte und neue Mitglieder ergänzt. Die Linke wird in der Bottroper Kommunalpolitik unüberhörbar und nicht mehr wegzudenken sein. Wir wollen mit parlamentarischen wie außerparlamentarischen Initiativen das Leben der Menschen nachhaltig verbessern. Für unsere Arbeit blicke ich optimistisch auf 2026.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371511</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 14:59:00 +0100</pubDate>
                <title>Party ja, Spielsucht nein</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/party-ja-spielsucht-nein/</link>
                <author>Jonas M. F. Dittmann</author>
                <description>DIE LINKE im Rat der Stadt Bottrop begrüßt die Forderung nach Abschaffung der Vergnügungssteuer für Party- und Tanzveranstaltungen, um die Freizeit- und Kulturszene zu entlasten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Bottrop hat ohne ein städtisches Theater, ohne ein großes Programmkino und spätestens seit Schließung des Saalbaus kulturell sehr gelitten. Somit ist eine Entlastung in diesem Bereich überfällig“, kommentiert Jan Szepetiuk, welcher DIE LINKE im Kulturausschuss vertritt.&nbsp;</p>
<p>„Eine solche Steuer führt zu weniger kultureller Vielfalt oder erhöhten Eintrittspreisen, was wiederum besonders für Jugendliche und für Menschen mit geringem Einkommen eine weitere Einschränkung bedeutet“, ergänzt Ratsherr Christoph Ferdinand als stv. Vorsitzender des Sozialausschusses. „Wir möchten mit dieser Steuer aber weiter steuern und fordern daher gleichzeitig eine Erhöhung der Steuer auf den Spielumsatz für Spielbetriebe von aktuell 10 auf 20 Prozent“, so Ferdinand weiter.&nbsp;</p>
<p>„Weniger Kultur, aber Spielbetriebe verdienen massiv an der Spielsucht der Menschen. Hier muss dringend gegengesteuert werden und die Mehreinnahmen könnten zweckgebunden an Präventionsangebote wie die Suchthilfe gehen“, erläutert Ferdinand. „Die Abschaffung der Vergnügungssteuer auf Veranstaltungen entspricht unserer zentralen Forderung aus dem Wahlkampf, die Stadt wieder attraktiver für Jugendliche zu machen“, kommentiert die Schülerin Melissa Gaus, welche für die Fraktion DIE LINKE neu in den Stadtrat gewählt wurde.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371518</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Aufstellung in Ausschüssen und Beiräten der Fraktion Die Linke in Bottrop </title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/aufstellung-in-ausschuessen-und-beiraeten-der-fraktion-die-linke-in-bottrop/</link>
                <author>Jonas M. F. Dittmann</author>
                <description>Durch das historische Ergebnis der letzten Kommunalwahl für Die Linke in Bottrop sieht sich die neue Ratsfraktion für die nächsten 5 Jahre stark aufgestellt und in der Lage, die Arbeit in den unterschiedlichen Ausschüssen und Gremien zu intensivieren. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zudem stellt die Linke Bottrop erstmals einen stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit mit Ratsherrn Christoph Ferdinand.</p>
<p>Zitat Sven Hermes, Fraktionsvorsitzender:</p>
<p>"Ich bin überzeugt davon, dass wir durch unsere stärkste Aufstellung bisher unsere Arbeit für die Stadt Bottrop und ihre Einwohner untermauern können. Wir werden noch sichtbarer und aktiver als bisher für die soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt kämpfen.”</p>
<p>Im Folgenden die Auflistung der verschiedenen Positionen, die durch uns in den Ausschüssen vertreten werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sven Hermens (RM)</p><ul class="list-normal"><li>Haupt-, Finanz- und Beschwerde / Bau, Verkehr, Vergaben / Stadtplanung, Umweltschutz/ Wahlprüfungsausschuss / Emscher-Lippe-Konferenz / Emschergenossenschaft (Ordentlich)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Christoph Ferdinand (RM)</p><ul class="list-normal"><li>Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit / Jugendhilfeausschuss / Aufsichtsrat GBB (ordentlich)</li><li>Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss / Wahlprüfungsausschuss / Vorsitz Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit (stellvertretend)</li><li>Ausschuss für Bau, Verkehr und Vergaben / Rechnungsprüfungsausschuss (2. Stellvertretend)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Melissa Gaus (RM)</p><ul class="list-normal"><li>Schulausschuss (ordentlich)</li><li>Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz / Jugendhilfeausschuss (stellvertretend)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Jannis Baltes (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss / Beirat für Menschen mit Behinderungen (ordentlich)</li><li>Schulausschuss / Rechnungsprüfungs- ausschuss (stellvertretend)</li><li>Ausschuss für Stadtplanung und Umweltschutz (2. Stellvertretender)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Jan Eric Szepetiuk (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Kulturausschuss (ordentlich)</li><li>Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit / Schulausschuss / Betriebsausschuss Sport- und Bäderbetrieb ( 2. Stellvertreter)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Marius Hausner (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit (stellvertretend)</li><li>Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss ( 2.Stellvertretend)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Sascha Schmidt (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Rechnungsprüfungsausschuss/ Verwaltungsrat BEST (ordentlich)</li><li>Ausschuss für Bau, Verkehr und Vergaben / Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss / Betriebsausschuss Sport- und Bäderbetrieb / Beirat für Menschen mit Behinderungen ( Stellvertreter)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Nicole Fritsche-Schmidt (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Verwaltungsrat BEST (stellvertretend)</li><li>Kulturausschuss (2. stellvertretend)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>André Urban (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Kulturausschuss (stellvertretend)</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Marc Wieczorek (sB)</p><ul class="list-normal"><li>Betriebsausschuss Sport- und Bäderbetrieb (Ordentlich)</li></ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365699</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 20:04:21 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke im Bottroper Rat lehnt den Schul-Kompromiss der anderen Fraktionen ab</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/die-linke-im-bottroper-rat-lehnt-den-schul-kompromiss-der-anderen-fraktionen-ab/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Die Janusz-Korczak-Gesamtschule soll zur Sekundarschule werden, also ihre Oberstufe verlieren und einen neuen Namen bekommen, dafür aber mehr Platz für kommende fünfte Klassen bringen. Darauf haben sich SPD, CDU, Grüne, FDP und ödp geeinigt. Als Teil des Kompromisses soll auf die Neugründung einer Gesamtschule, wie sie bisher diskutiert wurde, verzichtet werden.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Rat der Stadt lehnt diesen Vorschlag ab. Gruppensprecher Sven Hermens erklärt dazu: “Diese Lösung verschiebt ein Problem um sechs Jahre, löst aber keins und schafft dafür neue.”<br> <br> Zuvor bestand der Konsens, die benötigten zusätzlichen Kapazitäten für fünfte Klassen mit der Neugründung einer Gesamtschule zu schaffen. “Wenn man diese Kapazitäten nun daher nimmt, an der JKG die Oberstufe zu streichen, verschiebt sich das Problem um höchstens sechs Jahre - dann fehlen Kapazitäten für die Oberstufe”, so Hermens.<br> <br> Auch das Problem, dass der gesamte Bottroper Süden keine weiterführende Schule mehr hat, würde damit nicht gelöst werden, meint der Linken-Sprecher. “Der Süden braucht eine Sekundarstufe 1 und Welheim hat einen optimalen Standort, um eine neue Gesamtschule zu errichten. Teillösungen von VHS oder Berufskolleg werden niemals den benötigten Effekt bringen.”<br> <br> Außerdem befürchtete Die Linke, dass es zu erheblichen Unsicherheiten und Schwierigkeiten für die derzeitigen Schüler der JKG kommen wird. “Das schafft einen Haufen individueller Probleme für viele Schüler und Familien. Hinzu kommt die Unsicherheit im Anmeldeverfahren. Was passiert jetzt mit den Kindern, die auf die JKG kommen sollten?”, fragt Hermens.<br> <br> Obendrein stellt Die Linke im Rat der Stadt mit Erstaunen und Bedauern fest, dass genau die Parteien, die immer den Elternwillen und dessen übergeordnete Bedeutung betont haben, nun eine Entscheidung treffen, die im kompletten Gegensatz zur Elternbefragung steht, die sich für eine zusätzliche Gesamtschule und nicht für eine Gesamtschule weniger ausgesprochen hat.<br> <br> Mit Blick auf die Kommunalwahlen im September sagt Sven Hermens: “Offensichtlich spielen für CDU, SPD, Grüne, FDP und ödp weder der Elternwille noch die Bedürfnisse des Bottroper Südens eine Rolle. Währenddessen machen CDU und SPD schon vor dem Wahlkampf deutlich, wie es nach der Wahl weitergehen wird: Mit Kompromissen, die wenig kosten und wenig bringen wird so weitergemacht wie bisher - egal ob der neue Oberbürgermeister Buschfeld oder Kien heißt.”</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-364124</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 11:13:04 +0100</pubDate>
                <title>Ein Herz für Wohnungslose: Linksjugend [&#039;solid] Bottrop verteilt Wärme und kämpft für soziale Gerechtigkeit</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/ein-herz-fuer-wohnungslose-linksjugend-solid-bottrop-verteilt-waerme-und-kaempft-fuer-soziale-gerechtigkeit/</link>
                <author>Fabian Maikemper</author>
                <description>Silvester war die Linksjugend [&#039;solid] Bottrop zusammen mit der Linken in der evangelischen Sozialberatung Bottrop, um Kakao, Obst und Süßes an Wohnungslose verteilen.
Dabei sind die Aktiven mit den Betroffenen ins Gespräch gekommen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Silvester war die Linksjugend ['solid] Bottrop zusammen mit der Linken in der evangelischen Sozialberatung Bottrop, um Kakao, Obst und Süßes an Wohnungslose verteilen.<br> Dabei sind die Aktiven mit den Betroffenen ins Gespräch gekommen.<br> <br> Dazu Noah von der Bottroper Linksjugend:<br> "Es ist bedrückend, wie schnell man unverschuldet in die Lage der Wohnungslosigkeit geraten kann, und wie wenig die staatlichen Institutionen einen unterstützen, wenn man wirklich auf sie angewiesen ist. Dabei haben wir nur sehr offene und herzliche Menschen getroffen, die von der Gesellschaft garnicht mehr als Mensch wahrgenommen werden. Das spiegelt sich nicht nur in den übernachtungsfeindlichen Parkbänken wieder, sondern auch in den Strafen, die Obdachlose aus dem Stadtbild verbannen sollen. Gegen diese haben wir uns im November mit einer Mahnwache vor dem Rathaus stark gemacht."<br> <br> Für die Betroffenen wird es immer schwieriger der Wohnungslosigkeit zu entkommen. Denn die Wohnungslage ist so angespannt, dass es kaum bezahlbare und lebenswerte Wohnungen gibt. So sind die finanziell Schwachen teilweise gezwungen Wohnungen ohne Strom zu beziehen. So sitzen sie selbst über die Feiertage in der Kälte.<br> <br> "Um diese Umstände zu ändern müssen wir den Sozialbau ausweiten, Wohnungskonzerne enteignen und einen Mietendeckel einführen!", so Fabian</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-356980</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 11:10:58 +0100</pubDate>
                <title>A42-Sperrung: LINKE fordert Freigabe der Auffahrt Bottrop-Süd für PKW</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/a42-sperrung-linke-fordert-freigabe-der-auffahrt-bottrop-sued-fuer-pkw/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Die Autobahn GmbH will die Auffahrt Bottrop Süd auch nach Freigabe der defekten A42-Brücke weiter geschlossen lassen - mit Ausnahme von Rettungsfahrzeugen. Grund dafür ist die geplante Position der Waagen auf der Autobahn Westlich von Bottrop. Die LINKE im Rat hat dem Oberbürgermeister nun einen Vorschlag für eine Öffnung der Auffahrt für PKWs gemacht: Mit einer zweiten Waage kurz vor der Brücke und einer Notableitung von LKW ins Gewerbegebiet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite LKW-Waage in Höhe des BP Tanklagers vor der kaputten Brücke könnte dafür sorgen, dass schwere Fahrzeuge, die sich unzulässigerweise dort fahren, vor der Brücke herausgefiltert und auf die parallel verlaufende Straße Lichtenhorst abgeleitet werden. Von dort aus können sie über Knappenstraße und Prosperstraße zur B224 geleitet werden. Grundsätzlich soll diese Not-Ausfahrt nur situativ geöffnet werden, um Laster, die von der Wiegeanlage gestoppt werden, auszusortieren. Dabei sollen sie nach Auffassung der LINKEN auch direkt zur Kasse gebeten werden, damit sich ein Lerneffekt einstellt.</p>
<p>“Damit wären die Massen an PKW, die sich bei weiter geschlossener Auffahrt Bottrop-Süd durch Umleitungen drängeln, zu reduzieren. Gleichzeitig kann man mit einer Waage, die schon vor Oberhausen-Zentrum platziert wird, den Großteil des LKW-Verkehrs über die A516 ableiten. An den übrigen Auffahrten muss dann unmissverständlich gekennzeichnet werden, dass es ab Bottrop-Süd für LKW keine Durchfahrt gibt. Wer sich nicht daran hält, wird an der zweiten Waage abgefangen und mit Bußgeld belegt”, so LINKE-Ratsherr Sven Hermens.</p>
<p>“Dass die Auffahrt in Bottrop-Süd gesperrt bleiben soll, während gleichzeitig der nach Osten fahrende LKW-Verkehr mitten durch Bottrop geführt wird, darf keine Option sein. Schon jetzt leiden Pendler unter den Staus, Anwohner unter Lärm und Feinstaub. Deshalb muss Bottrop umgehend Maßnahmen treffen, die den Verkehr aus unseren Wohngebieten raushalten, zum Beispiel durch Fahrverbote für LKW. Dann muss man beispielsweise die Prosperstraße westlich der Knappenstraße eben dicht machen für die.” Ebenso müsse man engmaschig Feinstaub- und Lärmbelastung an den besonders betroffenen Straßen messen, verlangt Hermens.</p>
<p>Die Sozialisten im Rat begrüßen, dass sich die Verwaltung für eine Freigabe der Auffahrt zumindest für Rettungskräfte und den Bus nach Gelsenkirchen einsetzt, kritisieren aber die fehlende Perspektive für den PKW-Verkehr und den Schnellbus nach Gelsenkirchens. Der Plan, über viele Jahre diese Verbindung auf langen Umleitungen fahren zu lassen, sei abenteuerlich; “Der SB 29 fährt ohnehin viel zu selten - nur 15 mal am Tag, sonntags gar nicht. Gegenüber den tausenden LKW, die die Brücke sonst nutzen, ist das ein Witz. Diese Verbindung muss man erhalten und ausbauen, auch damit es weniger Autos auf der Strecke braucht”, so Hermens.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356842</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 11:53:36 +0100</pubDate>
                <title>Aufruf zur Kundgebung gegen Rechts</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/aufruf-zur-kundgebung-gegen-rechts/</link>
                
                <description>Wir rufen zur Teilnahme an der Kundgebung des Bündnis Buntes Bottrop &quot;für eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft&quot; auf: 20. Januar 11 Uhr Altmarkt (vor Tchibo)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Potsdam haben Mitglieder der AfD gemeinsam mit Geldgebern, Mitgliedern der rechtsextremen "Identitäten Bewegung" und der CDU-nahen "Werteunion" über Pläne beraten, Millionen von Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, aus Deutschland abzuschieben, wie Recherchen offenlegten.<br> <br> In Bundestag und Landtagen, aber auch im Bottroper Stadtrat stellt die AfD ihre völkischen und rassistischen Ansichten immer offener zur Schau. Insbesondere Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund sind für die AfD Menschen zweiter Klasse, denen sie weniger Grundrechte zugestehen und die sie bei jeder Gelegenheit als schmutzig, faul oder kriminell darstellen.<br> <br> In vielen Städten hat es bereits große Demonstrationen gegeben, die sich diesem Weltbild und diesen Plänen entgegenstellen. Diese Versammlungen haben enormen Zuspruch erfahren. So sind beispielsweise in Essen rund 7.000 und in Köln mehr als 30.000 Menschen zusammengekommen, um gegen die Rassisten zu protestieren.<br> Umsomehr freuen wir uns, dass nun auch das Bündnis Buntes Bottrop diese Gelegenheit anbietet und für Samstag zu einer Kundgebung am Altmarkt einlädt.<br> <br> Ein deutliches Zeichen zu setzen, ist angesichts der erschreckenden Enthüllungen wichtiger denn je. Gehen wir gemeinsam gegen die Faschisten auf die Straße!<br> <br> Wir rufen dringend auf zur Teilnahme an der Bündnis-Kundgebung:<br> <br> Samstag 11 Uhr, Altmarkt in Bottrop</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356780</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 13:13:57 +0100</pubDate>
                <title>Vier Angriffe auf Parteibüro in drei Wochen - LINKE: “Lassen uns nicht einschüchtern!”</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/vier-angriffe-auf-parteibuero-in-drei-wochen-linke-lassen-uns-nicht-einschuechtern/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Zwischen dem 24. und dem 26. November beschädigten Unbekannte am Büro der LINKEN an der Brauerstraße in Bottrop Namensschilder vom Briefkasten und entwendeten gewaltsam eine angeklebte Türklingel sowie einen Hinweis auf die Sozialberatung in den Räumlichkeiten der Partei. Diese Klingel war bereits der Ersatz für die Klingelanlage, die bei einem Anschlag auf das Büro zerstört wurde.
In der Nacht vom 30.11. auf den 1.12. kam es zu einem noch größeren Schaden. Die Scheibe aus Sicherheitsglas eines am Parteibüro befestigten Schaukastens wurde mit großer Wucht, mutmaßlich mit einem Werkzeug, so zerschlagen, dass sie vollständig gesprungen ist.
In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember wurde erneut auf den Schaukasten eingeschlagen, bevor die Glasscheibe in der Nacht zum 17. Dezember dann endgültig zerstört wurde, wobei wiederum einzig ein Hinweisschild auf die kostenlose Sozialberatung entwendet wurde. Offenbar besteht zwischen den Taten ein Zusammenhang.
Der Schaden beläuft sich auf hunderte Euro. In allen Fällen wurde Strafantrag gestellt, teilte LINKE-Ratsherr Sven Hermens mit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Januar-Woche wurde zudem in einem fünften Vorfall noch eine provisorische Abdeckung entwendet, die Passanten vor den Glasscherben schützen sollte.</p>
<p>Dazu Hermens: “Wir lassen uns von solchen offenkundig politisch motivierten Angriffen auf unsere Einrichtungen nicht einschüchtern." Es gab schon Angriffe gegen Klingel, Briefkästen, Rolläden, Haustür, Türschlösser, gegen die Hausfassade und eben auch gegen die Schaukästen. Aber wir wissen auch durch den Bombenanschlag auf das Büro unserer Oberhausener Genossinnen und Genossen und den Schusswaffenangriff auf unser Büro vor einigen Jahren, dass diese Gewalt zu einer großen Gefahr werden kann. Derzeit müssen wir davon ausgehen, dass es jemand vermehrt auf uns abgesehen hat. Noch vor wenigen Wochen haben wir eine Bedrohung angezeigt, die uns aus dem verschwörungideologischen Spektrum eingeworfen wurde. Auch faschistische Einschüchterungsversuche gab es vielfach. Wir werden uns von all diesen rechtsradikalen Drohgebärden nicht beeindrucken lassen. Wir bleiben die Stimme des Antifaschismus und der sozialen Gerechtigkeit in Bottrop und wir bleiben weiterhin auch täglich vor Ort ansprechbar.”</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356793</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 11:41:00 +0100</pubDate>
                <title>A42-Sperrung: Verkehrschaos in Bottrop</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/a42-sperrung-verkehrschaos-in-bottrop/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Was die Autobahn GmbH uns da eingebrockt hat, ist eine eine Katastrophe für Bottrop.
Menschen kommen zu spät zur Arbeit und zu ihren Terminen, Waren kommen nicht rechtzeitig beim Kunden an, Busse verspäten sich um bis zu 2 Stunden. Ein solches Verkehrschaos sucht seinesgleichen. Und das wird noch für mindestens 3 Monate so bleiben, eher länger.
OB Tischler sucht nun das Gespräch mit Oliver Krischer (Grüne, NRW Verkehrsminister) und Volker Wissing (FDP, Bundesverkehrsminister), um nach Lösungen zu suchen. Wir hätten da einige Vorschläge.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was für uns jetzt wichtig ist:<br> <br> 1. Beginn einer endlich transparenten und frühzeitigen Information durch die Autobahn GmbH. Bessere Absprachen mit den Städten Bottrop und Essen<br> <br> 2. sieben-wöchige Sperrung der Bahnstrecke Essen-Dortmund bis zur Freigabe der A42-Brücke verschieben. Kommunikation zwischen DB und Autobahn herstellen!<br> <br> 3. Funktionierende und verpflichtende Umleitungen, insbesondere für LKW.<br> <br> 4. Temporäre LKW-Fahrverbote in den betroffenen Straßen in den Wohngebieten, für die westliche Prosperstraße und auf der Nord-Süd-Achse.<br> <br> 5. Temporäre Feuer- und Rettungswache im Bottroper Süden, damit Rettungskräfte nicht im Stau stehen müssen<br> <br> 6. Große Ausbauprojekte mit jahrelangen Sperrungen, wie an der A42, A2 oder B224/A52 geplant, müssen auf Eis gelegt werden! Die Folgen von solchen Sperrungen sind schwerwiegender als ihr Nutzen.<br> <br> 7. Der Bund muss für die entstehenden Schäden an den kommunalen Strßen durch diese und die weiteren kommenden Sperrungen aufkommen!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356200</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:55:20 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zu den Haushaltsberatungen für 2024 in Bottrop</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/pressemitteilung-zu-den-haushaltsberatungen-fuer-2024-in-bottrop/</link>
                <author>Niels Schmidt</author>
                <description>Angesichts eines 65-Millionen-Haushaltslochs sind die Haushaltsberatungen im Rat unterbrochen. Laut Verwaltung ist es unmöglich, einen genehmigungsfähigen Haushalt vorzulegen. Ein Etat soll erst im April beschlossen werden - zusammen mit einem “Haushaltssanierungskonzept”, das radikale Kürzungen vorsehen müsste.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt Niels Holger Schmidt, Sprecher der LINKEN im Rat der Stadt:</p>
<p>“Wir werden auf Jahre keinen Haushalt aufstellen können, der auch nur die grundlegendsten kommunalen Bedürfnisse deckt. Das liegt nicht an Bottroper Geldverschwendung, sondern an der systematischen Unterfinanzierung und Abwälzung von Lasten Bundes und Land auf Kommunen wie Bottrop.</p>
<p>CDU und Grüne in Düsseldorf nehmen den Zusammenbruch des öffentlichen Sektors in zahlreichen Kommunen in Kauf. Der Verwaltungsvorstand und OB Tischler sind in der Pflicht, sofort mit der Vorbereitung einer Verfassungsklage gegen das Land wegen der Verletzung des Konnexitätsprinzips - also der Finanzierung von durch Bund und Land veranlassten kommunalen Aufgaben - zu beginnen. Das muss mit anderen betroffenen Kommunen gemeinsam geschehen. Nur so kann man Druck auf Düsseldorf ausüben, das Gemeindefinanzierungsgesetz zugunsten der Kommunen zu verändern. Die Landesregierung sieht dort nur ein Plus der Mittel von 0,91 Prozent vor. Angesichts der aktuellen Preissteigerungsraten und der folgenden Tarifentwicklung eine massive Schwächung der Gemeinden. Hinzu kommen massive Ausfälle durch die Verschiebung der Altschuldenlösung und des Investitionsprogramms Klimaschutz und Klimaanpassung durch das Land. Noch nicht eingerechnet in das Bottroper Haushaltsloch sind weitere millionenschwere Einnahmeausfälle durch das „Wachstumschancengesetz“ von FDP-Bundesfinanzminister Lindner.</p>
<p>Schon heute zerfällt der soziale Zusammenhalt in Bottrop immer mehr. Abzulesen ist das etwa an eskalierender Jugendgewalt, der hohen Zahl von Obdachlosen und massiven Preissteigerungen im Mietbereich.<br> DIE LINKE hatte ein umfangreiches Antragspaket für die Haushaltsberatungen erarbeitet, um der sozialen Spaltung in unserer Stadt entgegenzuwirken. Dieses werden wir auch bei den Haushaltsberatungen im Hauptausschuss und im Rat im April einbringen.</p>
<p>Einen neuen Kürzungsplan lehnen wir kategorisch ab. Die Haushaltskrise ist nicht in Bottrop verursacht und ist deshalb auch hier nicht zu lösen.&nbsp;</p>
<p>Aktuell von neoliberalen Lobby-Gruppen wie “Neustart Bottrop” und Teilen der bürgerlichen Parteien propagierten Personalabbau-Fantasien werden wir konsequent entgegentreten. Bottrop braucht mehr denn je eine handlungsfähige öffentliche Daseinsvorsorge.</p>
<p>Jetzt ist die Zeit, sich mit harten Bandagen gegen die Aushungerung der Kommunen durch das Land zu wehren. 65 Millionen kann die Stadt allein angesichts bestehender Pflichtaufgaben nicht einsparen.</p>
<p>Wie der Kämmerer im Finanzausschuss am 14. November mitgeteilt hat, gibt es aus Düsseldorf bisher keine Bereitschaft, die Unterfinanzierung zu beseitigen. Diese Landesregierung gefährdet die kommunale Demokratie. Ein Rat, der nichts zu entscheiden hat, ist überflüssig. Genau das zeigt der Abbruch der Haushaltsberatungen. Wenn Ministerpräsident Wüst den letzten Rest kommunaler Infrastruktur abwracken will, muss er selbst dafür die politische Verantwortung übernehmen. Der Versuch, diese Verantwortung durch Entzug kommunaler Mittel bei ehrenamtlichen Mandatsträgern zu entsorgen, ist erbärmlich. In Düsseldorf sitzt eine Drückeberger-Koalition. Deren Verhalten treibt immer mehr Menschen in die Arme von Rechtsradikalen.&nbsp;</p>
<p>Ab 1. Januar rutscht die Stadt in die vorläufige Haushaltsführung, darf nur Pflichtaufgaben erfüllen. Das wird im sozialen Bereich dramatische Folgen haben, etwa durch die Schließung von Quartierszentren und die mögliche Kündigung der dortigen Beschäftigten. Das ist ein Anschlag auf den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt. Jetzt ist die Zeit, gegen solch ein Gebaren von Bund und Land Widerstand zu leisten.”</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:14:39 +0100</pubDate>
                <title>LINKE fordert Rücktritt von Ratsherrn Frank Beicht</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/linke-fordert-ruecktritt-von-ratsherrn-frank-beicht/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Wegen Interessenkonflikten: LINKE fordert Rücktritt von Ratsherr Frank Beicht

Kritik an dem SPD-Ratsherrn Frank Beicht wegen der Vermischung seines politischen Mandats und wirtschaftlichen Aktivitäten steht schon länger im Raum. Nachdem er nun die Geschäftsführung für den hiesigen Immobilien-Mogul Karsten Helmke übernommen hat, verlangt DIE LINKE Beichts Rücktritt aus dem Rat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>“Die Konstellation, die Ratsherr Beicht herbeigeführt hat, wird<br> künftig in vielen Fragen zu Interessenkonflikten führen. Man kann<br> entweder Geschäftsführer eines Unternehmens sein, das große Interessen<br> im Bereich der Stadtentwicklung hat, oder man ist Teil des Stadtrates,<br> der die Spielregeln dafür festlegt. Auch wenn es rechtlich natürlich<br> zulässig ist und sich eine Befangenheit immer nur auf einzelne<br> Tagesordnungspunkte beziehen kann, ist der Eindruck, den das<br> gleichzeitige Ausüben von Ratsmandat und wirtschaftlichen Interessen<br> erweckt, ein schädlicher für das Ansehen der kommunalen demokratischen<br> Gremien”, findet Sven Hermens, Ratsherr der LINKEN.<br> <br> DIE LINKE fordert den SPD-Ratsherrn deshalb auf, sein Mandat im Stadtrat niederzulegen, denn sie meint: Einen Wechsel eines Politikers in eine solche wirtschaftliche Rolle vollziehe man entweder ganz oder gar nicht.<br> Dabei verweisen die Bottroper Sozialisten erneut auf die Compliance-Richtlinien der Stadt. Dort geht es nicht allein um tatsächliche Befangenheit, sondern auch um den Eindruck: “Vermeiden Sie jedwede Handlung und Verhaltensweise, die auch nur den Anschein einer Befangenheit auslösen kann.”<br> <br> Dass Frank Beicht am vergangenen Donnerstag (23. November) in einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Stadtplanung sowie Wirtschaftsförderung und Grundstücke dennoch erneut die Sitzungsleitung übernahm, ist für DIE LINKE ein Ärgernis. LINKE-Vertreter Niels Holger Schmidt beantragte, Beicht für befangen zu erklären und forderte ihn zum Rücktritt auf: “Es darf einfach nicht sein, dass sich eine der wichtigsten Bottroper Immobilienfirmen Herrn Beicht als künftigen Geschäftsführer einkauft und dieser weiterhin ausgerechnet Sitzungen des Grundstücksausschusses leitet. Der Eindruck, den das in der Bevölkerung hinterlässt, ist fatal.”</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 14:24:05 +0100</pubDate>
                <title>Bericht aus der Ratssitzung vom 21. November 2023</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/bericht-aus-der-ratssitzung-vom-21-november-2023/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>In der November-Sitzung des Rates ging es diesmal unter anderem um Wahlplakate, um das Solbad Vonderort, um den Wirtschaftsplan für Sport und Bäder, um Busverbindungen von Bottrop in andere Ruhrgebiets-Städte und um das neue Naturschutzgebiet Schöttelheide.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 21. November hat die fünfte Sitzung des Bottroper Stadtrates in diesem Jahr stattgefunden.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Demokratie oder doch nur "Verschandelung"?</strong></p>
<p>Auf Antrag der SPD disktuierte der Rat mehrere Maßnahmen zur Steigerung der Wahlbeteiligung. Zum einen sollte auch der Bottroper Süden eine Briefwahlstelle erhalten, da bisher nur die Bezirke Mitte und Kirchhellen über solche verfügen. Außerdem sollte die Zahl der Wahlbezirke wieder auf den Stand, der vor der Coronapandemie herrschte, erhöht werden.&nbsp; Das beides wird es nicht geben, so wollte es auch die Verwaltung.<br> Insbesondere aber wurde über Wahlplakate diskutiert: Sie sollten künftig 2 Wochen früher aufgehängt werden dürfen, damit sie auch schon hängen, wenn die Briefwahl beginnt, die seit Corona erheblich an Beliebtheit gewonnen hat. Bis auf SPD und DIE LINKE waren alle anderen Parteien dagegen.<br> Eine Vorlage des Oberbürgermeisters spricht über Wahlplakate als "Verschandelung und Verschmutzung des Ortsbildes" - eine ganz schön ekelhafte Wortwahl, die die Verwaltung da für Abläufe demokratischer Wahlen gewählt hat. Gerade vor dem Hintergrund der Geschichte unseres Landes. Natürlich gab es dafür die Zustimmung der AfD - aber auch von den Grünen, die ganz spontan noch beantragten, man möge doch die Zahl der Plakate stark reduzieren, da sie ohnehin keinen Nutzen hätten.&nbsp;<br> Natürlich überzeugen Plakate nicht von einer konkreten Partei, aber sie machen aufmerksam darauf, dass eine Wahl stattfindet und wer zur Wahl steht. Und das sollte auch den großen Anteil der Briefwähler erreichen können.</p>
<p>Besonders komisch: Das 2020 am häufigsten gesehene Wahlplakat in Bottrop war das mit dem Gesicht des Oberbürgermeisters Bernd Tischler, der nun schreibt, Plakate verschandelten das Ortsbild. Müsste Tischler dann nicht in Kürze - sich selbst geißelnd - durch die City laufen und murmeln "durch meine Schuld, durch meine große Schuld"?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu schwimmen oder nicht zu schwimmen - das ist hier die Frage</strong></p>
<p>Sowohl bei der Frage nach der Sanierung des geschlossenen Solbads Vonderort als auch der Frage nach dem Ersatzbau für das Multifunktionsgebäude im Stenkhoffbad äußern andere Parteien Bedenken wegen der Kosten. Beim Stenhoffbad geht die Kritik so weit, dass dem Wirtschaftsplan des Sport- und Bäderbetriebs deshalb zum Teil die Stimme verweigert wurde. Und das obwohl sich ein Bürgerentscheid eindeutig für den Erhalt unseres einzigen Freibades ausgesprochen hat.<br> Wir positionieren uns klar für die Sanierung beider Gebäude, denn wir brauchen Schwimmbäder, Naherholung und auch ein Freibad - und zwar in intakten Zuständen. In unseren Augen muss das für die Stadt Bottrop eine Pflichtaufgabe sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geld für ÖPNV-Schwachstellen: Keine müde Markt für Pendler-Strecken in Bottrop</strong></p>
<p>Eine Expertenkommission des RVR hat Schwachstellen im interkommunalen ÖPNV im Ruhrgebiet definiert. Während für andere Städte jeweils bis zu 17 solcher Schwachstellen mit Förderbedarf benannt wurden, geht Bottrop leer aus - keine Schwachstelle vorhanden. Um doch noch Fördergelder abzugreifen, hat die Stadt dennoch einen Vorschlag für eine neue Linie eingebracht, die Dinslaken, den Flugplatz Schwarze Heide und den Movie Park mit Kirchhellen verbinden soll. Heißt also: zwar keine Verbesserung für Pendler zwischen Bottrop und Städten wie Essen, Gelsenkirchen, Bochum oder dem Kreis Recklinghausen; dafür können Privatflugzeug-Besitzer demnächst klimafreundlich mit dem Bus zum Flugplatz kommen. Wir haben im Rat verschiedene Schwachstellen, zum Beispiel den SB29 (Gelsenkirchen), den NE2 (Recklinghausen) oder den SB16 (Essen) betreffend angesprochen und kritisiert, dass sich weder seitens der Stadt noch seitens der "Experten" für Verbesserungen dort eingesetzt wurde. Wir haben den Beschlussvorschlag abgelehnt mit der Ausnahme, dass wir natürlich weiterhin an Verbesserungen des ÖPNV und der Harmonisierung der Nahverkersnetze mit anderen Städten zusammen arbeiten wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Scheindebatte Klimaschutz gegen Artenschutz: Warum Windkraftanlagen keine "Vogelschredder" sind</strong></p>
<p>Die Schöttelheide soll ein Naturschtzgebiet werden. Dem hat der Rat einstimmig zugestimmt. Eine Prüfung, ob dort dennoch zusätzlich eine Windkraftanlage zulässig wäre, wurde durch das Landesumweltministerium mit nein beantwortet. Wir finden das schade, denn Energiewende und Artenschutz können nur zusammen gedacht werden und schließen sich nicht aus. Die Regelungen sollten sich hier ändern.&nbsp;<br> Eine Sache kann man allerdings nicht unkommentiert lassen. Sowohl Naturschutzverbände als auch Rechtspopulisten verbreiten gerne das Märchen, Windräder seien "Vogelschredder". An Windkraftanlagen sterben in Deutschland jährlich ca. 100.000 Vögel. An Fensterscheiben sterben rund 115.000.000 Vögel und durch Hauskatzen noch einmal 60.000.000<br> Wer also Vögel schützen will und daher Windkraft ablehnt, müsste richtigerweise auch ein Verbot von Hauskatzen und Fenstern fordern. Das wäre, genau wie die Ablehnung von Windkraftanlagen, allerdings sehr lächerlich.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:28:27 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit der Mietergemeinschaft Welheim!</title>
                <link>https://www.dielinke-bottrop.de/presse-1/detail/news/solidaritaet-mit-der-mietergemeinschaft-welheim/</link>
                <author>Sven Hermens</author>
                <description>Am Montag, den 20. November, haben sich Mieterinnen und Mieter der Vonovia aus Bottrop und Witten vor der Konzernzentrale in Bochum versammelt, um Einsicht in die Originalbelege einzufordern, die die explodierten Heiz- und Betriebskosten rechtfertigen sollen. Unterstützt werden sie dabei von Knut Unger vom MieterInnenverein Witten und Umgebung. Aus der Politik war einzig der LINKE Bezirksvertreter Sven Hermens vor Ort.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die um 11 Uhr begonnene Kundgebung trotze mit einer entschlossenen Stimmung dem Regen und dem Fernbleiben der Presse. Knut Unger, jahrelanger Experte für die Abzocke von Vonovia, trug über die zwielichtigen Machenschaften bei den Abrechnungen vor. Er erhebt mit den Mieterinnen und Mietern 14 Einwendungen zu den Betriebskostenabrechnungen 2021 und 2022.</p>
<p>Diese können hier nachgelesen werden:<br> <a href="https://www.mvwit.de/einwendungen-zu-vonovia-betriebskosten-2021-2022/?fbclid=IwAR1fWh6bgWOvgqZFr-JpH-HR2KbBcme9MVZ7eezb_1Db41U3fOUmdRL6a6Q" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mvwit.de/einwendungen-zu-vonovia-betriebskosten-2021-2022/?fbclid=IwAR1fWh6bgWOvgqZFr-JpH-HR2KbBcme9MVZ7eezb_1Db41U3fOUmdRL6a6Q</a></p>
<p>Einige Betroffene konnten vor Ort ihre Wut und ihre Forderungen zum Ausdruck bringen.<br> Die Verzweiflung über die Kosten, die Angst vor der nächsten Rechnung, aber auch der Zorn über derart unmenschliches Verhalten des Immobilienkonzerns waren deutlich spürbar.</p>
<p>In seinem Redebeitrag machte unser Bezirksvertreter Sven Hermens deutlich: "Kein Unternehmen darf so viel Macht haben, im großen Stil ungestraft Mieterinnen und Mieter zu schikanieren und darüber hinaus ganze Ortschaften zu besitzen, in denen es quasi im Alleingang den Mietspiegel bestimmen kann."</p>
<p>Hermens betonte, wie wichtig es ist, dass immer mehr Betroffene sich das nicht mehr gefallen ließen und sich gegen die Machenschaften von Vonovia zu wehren. "Wenn zehn Mieter gegen Vonovia aufbegehren wollen, haben vermutlich die Mieter ein Problem. Sind es aber zehntausend, dann bekommt der Konzern mit den Abzock-Geschäften das Problem."</p>
<p>Hermens weiter: "Wohnraum ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsobjekt. Deshalb gehören Wohnungen als Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand und Konzerne wie Vonovia zerschlagen."</p>
<p>Auch wenn diese Fragen weder in Bottrop diskutiert noch entschieden werden könnten, hat DIE LINKE. im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht, Abhilfe zu schaffen. Mit einem Antrag zum Haushalt 2023 sollte ein Nothilfe-fonds eingerichtet werden, um im Härtefall denjenigen mit hohen Abrechnungen zu helfen, die sonst in Existenznöte geraten würden.</p>
<p>Leider wollen CDU, SPD, AfD, Grüne und FDP nicht nur auf Landes- und Bundesebene nicht die Spielregeln für solche Konzerne verschärfen, sondern sie lehnen auch auf kommunaler Ebene Nothilfen für Betroffene von deren Machenschaften ab.</p>
<p>DIE LINKE. steht uneingeschränkt solidarisch an der Seite aller betroffene Mieterinnen und Mieter und wird weiterhin alle Möglichketen ausschöpfen, sie in ihrem Kampf zu unterstützen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an die Kundgebung sind die Betroffenen mit Bevollmächtigten in die Konzernzentrale gegangen, um Belegeinsicht ein letztes mal einzufordern. Die frech grinsenden Pressesprecher der Vonovia verweigerten dies in einer dreisten "Verklagt uns doch" Haltung. Es seien keine Belege vor Ort, manches bräuchte noch Zeit zum Zusammenstellen und überhaupt wäre ja alles völlig rechtmäßig gelaufen.<br> Damit hat Vonovia abschließend die Belegeinsicht verweigert.</p>
<p>Wir wünschen dem MieterInnenverein sowie allen Klägerinnen und Klägern viel Erfolg und viel Kraft in der weiteren Auseinandersetzung. Wir stehen an eurer Seite!</p>]]></content:encoded>
                
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