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Bottroper LINKE zum Ausgang der Kommunalwahl

LINKEN-Kreisvorsitzender Günter Blocks wertet das Kommunalwahlergebnis seiner Partei als insgesamt enttäuschend: „Nach den überwiegend sehr positiven Rückmeldungen an den Infoständen hatten wir deutlich mehr erwartet. Offensichtlich ist es uns nicht gelungen, die Lohnabhängigen und sozial Ausgegrenzten in ausreichendem Umfang zur Wahl zu mobilisieren.“ Dies zeige sich auch in der insgesamt sehr niedrigen Wahlbeteiligung. Als erschreckend wertet LINKEN-Ratsspitzenkandidat Niels Holger Schmidt die 7 Prozent, die die AfD in Bottrop erzielt hat: „Dass der organisierte Rechtsradikalismus jetzt in Fraktionsstärke im Rat vertreten ist, zeigt, wie viel Arbeit auf das Bündnis gegen Rechts noch zukommt.“

 

DIE LINKE hat – wie bisher – zwei Vertreter im Rat: Das sind Niels Holger Schmidt und der Bottroper „Fridays for Future“-Gründer Sven Hermens. Vertreter der LINKEN in der Bezirksvertretung Süd ist ebenfalls Hermens. Im Integrationsrat ist DIE LINKE künftig vertreten mit Mehmet Iltemis und Roswitha Busch.

„Der Verlust unseres Mandats im Bezirk Mitte trifft uns wirklich sehr: Es ist zutiefst zu bedauern, dass Dieter Polz seine äußerst engagierte Arbeit für die Menschen im Bezirk nicht fortsetzen kann“, erklärt Schmidt. Bedauerlich sei es auch, dass Christoph Ferdinand nicht der Einzug in die Bezirksvertretung Kirchhellen gelungen sei. „Für seine engagierte Arbeit in zwei Ratsperioden danken wir ihm herzlich.“

Foto (v.l.n.r.): Kreisvorsitzender Günter Blocks und Ratsspitzenkandidat Niels Holger Schmidt [© DIE LINKE. Bottrop]


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