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Rechtsradikaler Angriff auf Kundgebungs-Teilnehmer

Auf dem Heimweg von der Wahlkampfveranstaltung der Bottroper LINKEN mit Sahra Wagenknecht am Mittwochabend wurde ein 27-jähriger Kundgebungsteilnehmer von mutmaßlich Rechtsradikalen angegriffen. Die Täter waren maskiert und benutzten beim Überfall Begriffe wie „Scheiß-Antifa!“. Aus dem gestohlenen und später von der Polizei aufgefundenen Rucksack des Opfers entwendeten die Täter eine Fahne der „Antifaschistischen Aktion".

„Dieser Angriff war eindeutig politisch motiviert“, meint Günter Blocks, Oberbürgermeisterkandidat der LINKEN. „Vielleicht war es Zufall, dass sich die Täter einen Kundgebungsteilnehmer vorgeknöpft haben, aber sie hatten es offensichtlich auf jemanden aus dem linken Spektrum abgesehen.“ Dies zeige nach dem rassistischen Anschlag auf dem Berliner Platz in der Neujahrsnacht 2019 erneut auf, wie gefährlich rechtsradikales Gedankengut in der Gesellschaft sei, so Blocks. „Wir müssen rechtsradikale Vereinigungen endlich konsequent bekämpfen und die Menschen in der Stadt über deren – teils gut versteckte – Strukturen aufklären. Auf das ‚Bündnis Buntes Bottrop‘ wartet also noch viel Arbeit.“

In diesem Zusammenhang appelliert Blocks an die Bottroper CDU, sich dem Bündnis gegen Rechts jetzt endlich anzuschließen. Deren Veranstaltung mit Gesundheitsminister Spahn Ende August an der Gambrinusbühne war von einer Störergruppe, die zum Teil aus rechtsradikalen Organisationen wie „GermanDefence24" bestand, massiv gestört worden.


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