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Durch kostenlose Stellplätze

Fahrrad für Bahnnutzer attraktiver machen

Niels Holger Schmidt

DIE LINKE im Rat der Stadt fordert die schnelle Einrichtung von Fahrradstellplätzen im Parkhaus am Hauptbahnhof. Bereits im Juli war dieser Vorschlag der LINKEN Thema im Rat. „Auch angesichts des überschaubaren Aufwands war man damals so verblieben, dass die Verwaltung dies zeitnah im Rahmen des laufenden Geschäftes in Angriff nimmt. Wir haben nun festgestellt, dass bisher keine Fahrradstellplätze im Parkhaus eingerichtet wurden, so Schmidt.

Deshalb erkundigt sich der Sprecher der LINKEN im Rat nun in einem Schreiben an den OB nach dem Stand in dieser Angelegenheit. „Ich bin der Auffassung, dass es zeitnah nach Ende der Ferien solche überdachten, kostenlosen Rad-Stellplätze im Parkhaus Hauptbahnhof geben muss“, betont Schmidt. Da Pendler, die für den Weg zum Bahnhof aufs Auto angewiesen sind, richtigerweise auch nichts zahlen müssten, dürfe man Radler nicht schlechter behandeln, verlangt Schmidt.

Eine Konkurrenz zur kostenpflichtigen Radstation am Bahnhof sieht er nicht: „Das ist sicher ein gutes Angebot für Menschen, die hochwertige und teure Räder nutzen.“ Wer allerdings ein einfaches Rad fahre, um kurze Wege von der Wohnung zum Bahnhof zurück zu legen, habe wohl kaum Interesse, auch noch für das Parken des Drahtesels zu zahlen, glaubt Schmidt. Schließlich seien die ÖPNV-Tickets ohnehin schon viel zu teuren. Da sei ein Straf-Zuschlag für Radler kaum vermittelbar. Ferner verweist Schmidt auf die eingeschränkten Öffnungszeiten der Radstation zwischen 6 und 22 Uhr. „Wer etwa schon um 6 Uhr arbeiten muss, hat von der Radstation nichts. Die S-Bahn fährt ja bereits ab 4.44 Uhr“, sagt Schmidt.

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Der Pott bleibt unteilbar!

Kein Platz für rechte Bürgerwehren in Essen-Steele und überall!

"Essen stellt sich quer" hat uns in Bottrop schon mehrfach unterstützt:
bei der Demo gegen die "bärtigen Mütter" ebenso wie bei der Mahnwache nach dem rechtsradikalen Silvester-Attentat

Jetzt sollten auch wir Bottroper in Essen-Steele mit dabei sein! Mehr

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LINKE fordert sozial-ökologischen Umbau

Zahlreiche Nachrichten aus unserer Nachbarschaft zeigen, dass es beim Klimawandel langsam kritisch wird!

Vom Dürresommer 2018 über die Einwanderung von Riesenzecken bis hin zum Tornado in Bocholt“, darauf verweist LINKEN-Kreissprecherin Nicole Fritsche-Schmidt. Deshalb freue es den LINKEN-Kreisverband sehr, dass es dem jungen LINKEN-Vorstandsmitglied Sven Hermens gelungen sei, auch in Bottrop eine „Fridays for future“-Bewegung ins Leben zu rufen. Co-Sprecher Günter Blocks ergänzt: „Wichtig ist, dass der dringend notwendige Klimaschutz keinesfalls zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung gehen darf: Es muss also um einen sozial-ökologischen Umbau in der Innovation City gehen.“ Dementsprechend hat DIE LINKE anlässlich der „1. Bottroper Klimakonferenz“ von „Fridays for future“ und Oberbürgermeister Tischler am Mittwoch (19.06.) einen ersten „Forderungskatalog für einen konsequent sozialen Klimaschutz vor Ort“ vorgelegt.

Im Mittelpunkt dieses Forderungskatalogs steht das Thema Verkehr: Um eine wirksame Offensive für den Öffentlichen Nahverkehr zu starten, brauche es eine Halbierung der Taktfrequenzen auf den bestehenden Strecken und bessere Verbindungen auch in den Abendstunden. Dringend verbessert werden müsse die Anbindung des Hauptbahnhofs ans städtische Liniennetz. Als „Voraussetzung für soziale Mobilität“ bezeichnen es DIE LINKEN, dass das „Ticket 2000“ nicht teurer sein dürfe als der hierfür vorgesehene Betrag im Hartz IV-Satz; längerfristig müsse aber auch im Ruhrgebiet der Nahverkehr ebenso kostenlos werden wie im estnischen Tallinn oder neuerdings auch in Luxemburg. Als „Unding“ bezeichnet es Fritsche-Schmidt, dass die Hälfte der Bahnfahrten der Nordwestbahn im Schienenersatzverkehr stattfinde; deshalb müsse der Vertrag mit der Nordwestbahn gekündigt und neu ausgeschrieben werden. Um auch eine Taktverdichtung bei den Bahnstrecken zu ermöglichen, müssten diese durchgehend zweigleisig ausgebaut werden. Überdies sei Bottrop eine der ganz wenigen deutschen Großstädte, die nicht ans Fernzugnetz angebunden ist; auch dies müsse sich schnellstmöglich ändern.
Um die Fahrrad-Offensive voranzutreiben, fordert DIE LINKE zusätzliche Fahrradstellplätze sowohl für das Parkhaus am Hauptbahnhof als auch für die Innenstadt.
Die Hochschule wünsche sich die Umstellung auf Ökostrom: Das müsse umhgehend ermöglicht werden. Auch die Stadt Bottrop solle ihren Stromverbrauch komplett auf Ökostrom umstellen.

LINKE fordert volle Verursacherhaftung der Kokerei

"Ich kann die Sorgen der Anwohner rund um die Kokerei Prosper gut verstehen – zumal viele ihrer Fragen auch beim Runden Tisch unbeantwortet geblieben sind“, meint Heike Nürnberg, die als Kreisvorstandsmitglied der Bottroper LINKEN beim Runden Tisch im Rathaus dabei war, und sie ergänzt: „Auffällig ist ja auch, dass der Schadstoffausstoß der Kokerei seit 2011 – also seit der Übernahme durch ArcelorMittal – tendenziell stetig angestiegen ist.“

LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks verweist zwar darauf, dass die Kokerei ein „Anker“ für das produzierende Gewerbe in Bottrop sei. Aber auch er macht sehr deutlich: „So kann man sich als Gewerbebetrieb nicht verhalten, wenn man in guter Nachbarschaft mit den Anwohnern arbeiten will.“ Sowohl die Kokerei als auch die Bezirksregierung ließen es seit Jahren an Transparenz mangeln: „Wichtige Unterlagen werden nicht offen gelegt – das muss jetzt sofort passieren. Und die Kokerei muss ihr Abluftproblem mit krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen umgehend in den Griff bekommen.“ Dazu seien sowohl Investitionen in verbesserte Technik als auch in die Weiterbildung der Belegschaft unumgänglich.

Darüber hinaus fordert DIE LINKE eine Soforthilfe für betroffene Gartenbesitzer in Höhe von zwei Euro je Quadratmeter wöchentlich, bis die Probleme im Griff sind. Blocks hierzu: „Zum einen geht es um eine angemessene Entschädigung für die Betroffenen, zum anderen ist ArcelorMittal der größte Stahlkonzern der Welt – da muss auch der finanzielle Druck spürbar sein, damit die sich endlich bewegen.“

Ferner müsse durch die Stadt schnell geklärt werden, ob der langzeitige Giftstoffeintrag auch den Boden langfristig geschädigt hätte und ob hier Abhilfe möglich sei. Auch für solche Sanierungskosten müsse ArcelorMittal als Verursacher aufkommen. Dasselbe gelte selbstverständlich auch für Wertminderungen bei Häusern und Grundstücken.

Mahnwache gegen rechten Terror

Rund 250 Menschen bei der kurzfristig angesetzten Mahnwache gegen rechten Terror in Bottrop und Essen auf dem Berliner Platz

Dank auch an "Essen stellt sich quer" für ihre Beteiligung!

Dank auch an die Genoss*innen u.a. aus Oberhausen und Duisburg, die ebenfalls zu dieser Mahnwache aufgerufen haben!


Die LINKE NRW

LINKE NRW solidarisiert sich mit abgesetzten HDP-Bürgermeister*innen in der Türkei

Wenige Monate nach den Kommunalwahlen hat die türkische Regierung die mit großen Mehrheiten gewählten Bürgermeister*innen der HDP in Diyarbakir, Mardin und Van abgesetzt. Dazu erklärt Inge Höger,... Weiterlesen

DIE LINKE. Bottrop: Aktuelle Pressemitteilungen und Infos

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Durch kostenlose Stellplätze Fahrrad für Bahnnutzer attraktiver machen

DIE LINKE im Rat der Stadt fordert die schnelle Einrichtung von Fahrradstellplätzen im Parkhaus am Hauptbahnhof. Bereits im Juli war dieser Vorschlag der LINKEN Thema im Rat. „Auch angesichts des überschaubaren Aufwands war man damals so verblieben, dass die Verwaltung dies zeitnah im Rahmen des laufenden Geschäftes in Angriff nimmt. Wir haben nun festgestellt, dass bisher keine Fahrradstellplätze im Parkhaus eingerichtet wurden, so Schmidt. Deshalb erkundigt sich der Sprecher der LINKEN im Rat nun in einem Schreiben an den OB nach dem Stand in dieser Angelegenheit. „Ich bin der Auffassung, dass es zeitnah nach Ende der Ferien solche überdachten, kostenlosen Rad-Stellplätze im Parkhaus Hauptbahnhof geben muss“, betont... Weiterlesen


LINKE fordert volle Verursacherhaftung der Kokerei

"Ich kann die Sorgen der Anwohner rund um die Kokerei Prosper gut verstehen – zumal viele ihrer Fragen auch beim Runden Tisch unbeantwortet geblieben sind“, meint Heike Nürnberg, die als Kreisvorstandsmitglied der Bottroper LINKEN beim Runden Tisch im Rathaus dabei war, und sie ergänzt: „Auffällig ist ja auch, dass der Schadstoffausstoß der Kokerei seit 2011 – also seit der Übernahme durch ArcelorMittal – tendenziell stetig angestiegen ist.“ LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks verweist zwar darauf, dass die Kokerei ein „Anker“ für das produzierende Gewerbe in Bottrop sei. Aber auch er macht sehr deutlich: „So kann man sich als Gewerbebetrieb nicht verhalten, wenn man in guter Nachbarschaft mit den Anwohnern arbeiten... Weiterlesen


DIE LINKE. Bottrop zur Europawahl

Zum Ausgang der Europawahl und der Landtagswahl in Bremen erklärt LINKEN-Kreissprecher Günter Blocks: „Erfreulich ist die deutlich gestiegene Wahlbeteiligung sowohl im Bund als auch in Bottrop. Erfreulich ist vor allem auch, dass die rechtsradikale AfD offenbar ihren Zenit überschritten hat: Im Bund liegt sie deutlich unter ihrem Bundestagswahlergebnis, in Bremen hat die AfD sogar klar verloren. In Bremen hat DIE LINKE deutlich zugelegt und eine erste Rot-Rot-Grüne Regierung in einem westlichen Bundesland ist jetzt wahrscheinlich. Bemerkenswert ist, dass die Regierungsparteien CDU und SPD bei der Europawahl zusammen fast 20 Prozent verloren haben: eine klare Quittung für ihre Politik zu Gunsten von Reichen und... Weiterlesen


DIE LINKE. Bottrop zu Anschlag auf das Büro: Der Feind steht rechts!

Zu den Anschlägen auf die Büros von LINKER und SPD erklärt Niels Holger Schmidt, Sprecher DIE LINKE im Rat der Stadt. "Wohl in der Nacht zu Montag wurde unser Büro erheblich mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen beschmiert. Das ist nach dem Schusswaffenangriff auf unsere Räume 2017 der zweite große Anschlag. Der Nazi-Mob hat auch in Bottrop immer weniger Hemmungen, mit Gewalt gegen Andersdenkende und Demokraten vorzugehen. Die Tat und die Spuren deuten Neo-Nazis als Täter hin. Die politische Verantwortung für diese Enthemmung und Eskalation tragen aber nicht zuletzt auch Gruppen wie die AfD, die durch permanente Hetze das Klima auch in unserer Stadt vergiften. Wir werden Strafanzeige erstatten. Wir lassen uns... Weiterlesen


Kontakt

DIE LINKE. Bottrop  

Bürgerbüro  

46236 Bottrop

Brauerstraße 41

Telefon: 02041 / 5687-184
Telefax: 02041 / 5678-185

Büro Öffnungszeiten:

Freitag 14 - 18 Uhr

 

Ansprechpartner:

 

 

Stadtmitte:  Dieter Polz 

Telefon  02041-20734


Kirchhellen und Grafenwald:

Ratsherr Christoph Ferdinand

Telefon  0163/4118192


Sozialberatung

Jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Telefon: 02041 / 5687-184

Beratung in Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt Stefan Urbach in folgenden Bereichen:

  • SGB II (Hartz IV)
  • Asylrecht
  • Sozialrecht

im Bürgerbüro DIE LINKE, Brauerstraße 41, 46236 Bottrop  (Anfahrt)